Do., 15.09.2016

Technik Schutz für Displays: Die diversen Möglichkeiten und die Nano-Neuheit von Irek Gronert

Technik : Schutz für Displays: Die diversen Möglichkeiten und die Nano-Neuheit von Irek Gronert

Damit das nicht mehr passiert, empfiehlt sich ein Displayschutz Foto: colourbox.de

Displayschutz hält Kratzer und Gebrauchsspuren von Bildschirmen fern und trägt somit auch zum Werterhalt von Smartphones, Tablets und sonstigen oft teuren Begleitern bei. Während einige nur eingeschränkt klare Sicht bieten und andere nicht sehr resistent sind, verspricht Nanoschutz beide Aufgaben hervorragend zu meistern.

Arten des Displayschutzes und ihre Vor- und Nachteile

Schutz vor Einflüssen aller Art versprechen viele Arten von Displayschutzfolien. Diese sind meist aus mehreren verschiedenen Schichten aufgebaut. Die Haftschicht, die direkt auf dem Display klebt sollte sich dort blasenfrei anbringen lassen und sich spurlos wieder ablösen lassen. Darüber sind die kratzerabweisenden Schichten angebracht. Manche Schutzfolienschichten schränken den Blick auf das Display ein, wieder andere sorgen für eine geringere Reflexion des Displays. Von hoher Wichtigkeit ist, dass die Bedienbarkeit des Gerätes unter den Folien nicht leidet.

Mit die größte Verbreitung finden die einfachen und günstigen rein transparenten Displayschutzfolien, die das Display unverändert lassen und die Bedienung der Geräte bei Touchscreens nicht beeinträchtigen. Ein Vorteil ist der geringe Störfaktor dieser einfachen Folien, während sich ein Nachteil im nur sehr leichten Displayschutz findet.

Unter Bezeichnungen wie Panzerfolie oder Antischockfolie finden sich besonders resistente Schutzfolien, die auch höheren Stürzen oder mechanischen Belastungen widerstehen. Dies erfordert allerdings sehr dicke Folien unter denen die Bedienbarkeit leiden kann.

Speziell auf eine Reduktion der Reflexion ausgelegt sind spezielle antireflektierende Schutzfolien. Bei starkem Lichteinfall, etwa durch Sonneneinstrahlung erhöhen solche Folien die Ablesbarkeit, die ansonsten unter solchen Voraussetzungen nicht mehr gegeben ist. Nachteile solcher Folien sind ein matteres, weniger farbenfrohes Bild und ein eingeschränkter Blickwinkel auf das Display.

Besonderen Blickschutz bieten vollverspiegelte Schutzfolien. Diese schränken den Betrachtungswinkel ganz bewusst ein und ersetzen den (Taschen-)spiegel. Wird der Bildschirm aktiviert, sind diese Folien durchsichtig und der Blick auf das Display frei.

Eine folienfreie Schutzform bieten aufsprühbare Schutzschichten. Diese meist hochpreisigen Alternativen ersparen die Suche nach individuell passenden Folien, deren Zuschneiden und die lästige Blasenbildung zwischen Folie und Display. Zum aufsprühbaren Displayschutz gehört auch das jüngere Produkt Diamond Protect.

Irek Gronert und Diamond Protect

Eigentlich als Internet und Marketing-Fachmann und Berater bekannt, hat Irek Gronert nun als CEO des Unternehmens LIS Internet GmbH (gegründet 2014) mit Diamond Protect eine neue Art des Displayschutzes ins Leben. Seit Veröffentlichung hat Diamond Protect viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. So war Irek Gronert bereits mit dem Nano-Displayschutz bei RTL West zu sehen.Hierbei handelt es sich um einen unsichtbaren Flüssigdisplayschutz, der Oberflächen bis zu 600% mehr Härte verleihen soll, um sie damit um 600% bruch- und kratzerresistenter zu machen. Konkret wird die entstehende Härte mit 9H bezeichnet. Zum Vergleich hat das Material, aus dem die meisten Smartphones bestehen eine Härte von 2 bis 3H. Hierbei wird eine nicht weiter bezeichnete Technologie aus der Raumfahrt zugrunde gelegt, die auch in diesem Bereich erfolgreich eingesetzt wird, um Materialien zu härten und widerstandsfähiger zu machen. Das Auftragen des Nanoschutzes ist problemlos zu bewerkstelligen.

Zu den speziellen Vorzügen des flüssigen Nano-Displayschutzes, neben dem besonders hohen Bruch- und Kratzerschutz, gehört seine Unsichtbarkeit. Reflexionen, eingeschränkte Blickwinkel oder Luftbläschenbildung sind demnach entsprechend kein Problem. Durch seine universelle Einsetzbarkeit kann der Nano-Schutz auch auf eine Vielzahl von Produkten angewandt werden, etwa auch auf Uhren und Brillen. Zudem schützt diese Innovation auch vor Spritzwasser, da Diamond Protect zu einer Oberflächenbeschaffenheit führt, die Flüssigkeiten einfach abperlen lässt.

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