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Mi., 19.10.2016

Friedenskonzert in St. Lamberti Hommage an den Frieden

Ein „Konzert zum Westfälischen Frieden“ haben die Stadtheimatbund-Akteure Peter Kaenders (kleines Bild, l.) und Heinz Heidbrink (kleines Bild, r.) in der Lamberti-Kirche organisiert. Beginn ist am 23. Oktober um 16 Uhr, der Eintritt ist frei.

Ein „Konzert zum Westfälischen Frieden“ haben die Stadtheimatbund-Akteure Peter Kaenders (kleines Bild, l.) und Heinz Heidbrink (kleines Bild, r.) in der Lamberti-Kirche organisiert. Beginn ist am 23. Oktober um 16 Uhr, der Eintritt ist frei. Foto: hpe

Münster - 

Am kommenden Sonntag (23. Oktober) veranstaltet der Stadtheimatbund ab 16 Uhr in der Lamberti-Kirche eine Messe für den Frieden mit international hochkarätigen Sängern und Chören. Der Eintritt ist frei.

Von Helmut P. Etzkorn

Es ist ein Pilotprojekt. Und Heinz Heidbrink, Vorsitzender des Stadtheimatbundes, spricht von einer „Hommage an den Westfälischen Frieden“: Am kommenden Sonntag (23. Oktober) findet um 16 Uhr in der Lambertikirche ein internationales Konzert mit hochkarätiger Besetzung statt.

„Es geht aber nicht nur um die Musik, wir wollen auch ein Zeichen der Erinnerung an den Friedensschluss in der Vergangenheit und unsere Verantwortung für den Frieden in der Gegenwart setzen“, so der 2. Vorsitzende und Konzert-Organisator Peter Kaenders.

Das rund einstündige Musikerlebnis wurde gemeinsam mit dem Chorleiter und Komponisten Jan Szopinski (Kalkar) konzipiert und wird durch den Landesmusikrat sowie das NRW-Kultusministerium unterstützt.

Kaenders: „Durch die überregionale und internationale Besetzung der Chöre, Solisten und des Orchesters wird dem Leitgedanken des europäischen Kulturerbes entsprochen. Profimusiker und engagierte Amateurchöre treten gemeinsam auf. Wir wollen über den Weg der Musik den Friedensgedanken basisnah in der Stadtgesellschaft verankern.“

Die Finanzierung sollte durch ein Crowdfunding-Projekt sichergestellt werden. Das erhoffte Einnahmeziel von 3500 Euro ist schon jetzt übertroffen worden. „Die Resonanz zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, meint Kaenders. Interessenten konnten sich durch Spenden Sitzplätze in der Kirche oder exklusive CD-Mitschnitte vom Konzert sichern. Rund 275 Plätze stehen in St. Lamberti zur Verfügung, es ist laut Stadtheimatbund aber noch „viel Platz für Interessenten“. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte vorgesehen.

Ein Höhepunkte der Friedens-Messe für Sopran, Tenor, Schola, Chor und Orchester dürfte der Auftritt der polnischen Saxofonistin Magdalena Lapaj-Jagow sein. Das Adagio für Streicher wird präsentiert vom „Nederlands Begeleidingsorkest“ und dem Nicolai-Kammerorchester Kalkar. Solisten aus Polen, der Projektchor Friedensmesse Münster sowie Domchöre aus Osnabrück wirken ebenfalls mit.

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