Karnevalskick des TuS Ascheberg
Di., 21.02.2012
TuS wird fünf Mal Zweiter
Die E 1 von Ausrichter TuS Ascheberg freute sich über den zweiten Platz.
Ascheberg -
Großes Pech hatten die Nachwuchsfußballer des TuS Ascheberg beim eigenen Karnevalsturnier. In sechs Wettbewerben wurden sie fünf Mal Zweiter.
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Die Jugendmannschaften des TuS Ascheberg fühlten sich am Wochenende ein bisschen wie Bayer Leverkusen. Beim eigenen Karnevalsturnier waren sie der ewige Zweite. Fünf von sechs Mal erreichte der Ausrichter den zweiten Rang, die beiden Minikicker-Turniere liefen außerhalb der Wertung. Die Siegerpokale nahmen am Sonntag stattdessen die SG Selm (F 3) und Germania Mauritz (E 1) mit nach Hause. Einziger Wermutstropfen der ansonsten gut gelaufenen 12. Auflage des Karnevalskicks war das Fehlen des SV Drensteinfurt bei der E 1.
Den Start machten am Sonntag die F 3-Junioren. Der Gastgeber machte sich nach drei Siegen über BW Ottmarsbocholt (4:1), Borussia Münster (2:1) und Wethmar (2:1) Hoffnungen auf den Turniersieg. Im letzten Spiel musste dafür ein Erfolg über die SG Selm her, die ebenfalls alle ihre Partien gewann. Der TuS unterlag aber mit 0:1 und wurde hinter den Selmern Zweiter. Münster, Wethmar und Ottmarsbocholt spielten als Dritter, Vierter und Fünfter nur Nebenrollen.
Ab Mittag standen die beiden Minikicker-Turniere auf dem Programm. Ascheberg, Herbern und Senden waren jeweils mit zwei Teams am Start. Dazu kamen Union Lüdinghausen, Ottmarsbocholt, der Werner SC und Wethmar. Unterstützung bekamen die Nachwuchskicker von Eltern, Großeltern und Bekannten auf der Tribüne. „Die beiden Turniere waren richtig gut besucht“, freute sich Jugendobmann Rainer Hattrup, der am Ende jedem Kind unabhängig von der Leistung einen kleinen Pokal überreichte. Ebenfalls würdigte Hattrup den Einsatz der Sponsoren, die das Turnier erst möglich gemacht hätten.
Die vier verbliebenen Mannschaften lagen eng beieinander, jedes Team konnte mindestens eine Partie für sich entscheiden. Germania Mauritz reichten zwei Siege und eine Niederlage zum Turniersieg. Der TuS traf einmal mehr als die punktgleiche Union und landete so mit vier Zählern knapp vor den Steverstädtern. Der SVH wurde zwar Letzter, gab sich aber nach zwei Niederlagen nicht auf und erkämpfte sich so im letzten Spiel einen Sieg über Lüdinghausen.
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