Qualifikation geschafft
Mi., 25.01.2012
Grevener Judoka bei den Kreismeisterschaften äußerst erfolgreich
Eike Scheibel zeigt hier, wie man mit einem Uchi-mata (Schenkelwurf) den Gegner auf die Matter zwingt. Der junge Kämpfer blieb während des Turniers ohne Niederlage.
Greven -
Am vergangenen Samstag luden die Ibbenbürener Judo Gigants neben der spektakulären Veranstaltung der U17-Kreiseinzelmeisterschaft auch zum Kreiseinzelturnier der U14 ein. In dieser Altersklasse traten für den Judo Club Greven Falk Biedermann, Madeline Westermann, Marius Schmitz, Jessica Kirchner, Simon Bilecen, Nils Vogelpohl, Eike Scheibel, Pascal Esser, Lukas Scheper und Lukas Brömmelhaus an.
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Während es für Madeline Westermann, Marius Schmitz, Nils Vogelpohl und Pascal Esser am Ende nicht für eine Platzierung gereicht hat, konnten sich Jessica Kirchner und Simon Bilecen über den dritten Platz freuen. Den zweiten Platz erkämpften sich Lukas Scheper und Lukas Brömmelhaus. Komplett ungeschlagen, und somit auf dem ersten Platz, standen Eike Scheibel und Falk Biedermann, dem es als einzigen gelang, all seine Kämpfe vorzeitig mit Höchstwertung zu beenden.
Aber auch die U 17 war nicht untätig. Beste Kämpferin des Club und Überraschung des Tages war Esther Strelow die all ihre Kämpfe mit voller Punktzahl gewann. Ihren drei höher graduierten Gegnerinnen ließ Esther keine Chance und qualifizierte sich zur Bezirksmeisterschaft mit einem beeindruckenden ersten Platz. Maike Reh schaffte ebenfalls die Qualifikation mit einem zweiten Platz in ihrer Gewichtsklasse.
In der männlichen Jugend standen sich gleich zwei Judokas aus dem Club in ihrer Gewichtsklasse gegenüber. Noah Köster und Luca Lange erkämpfen gegen reichlich Konkurrenz den dritten Platz und sind somit auch qualifiziert.
Lukas Schröder hatte einen schlechten Tag erwischt, gewann einen Kampf und schied dann auf Platz fünf liegend aus. Auch für Felix Hölscher reichte es nicht in seinem ersten Jahr in der U17.
Dennoch können die Judoka aus Greven mit dem Abschneiden sicherlich sehr zufrieden sein. Dass so viele Athleten die Qualifikation geschafft haben, ist ein beredter Beweis für die außergewöhnlich gute Jugendarbeit in dem Grevener Verein.