Lüdinghausen

Do., 02.09.2010

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Talentschau im Sendener Sportpark

Von Ralf Aumüller

Senden - Große Talentschau im Sportpark: In den drei Hallen richtet der ASV Senden am Samstag zum siebten Mal den Klaus-Pintaske-Cup für Handball-Jugendmannschaften aus. Bei dem Wettkampf zu Ehren des Abteilungs-Gründers gehen ausschließlich ambitionierte Nachwuchsteams an den Start. „Das Turnier dient als Vorbereitung auf die neue Saison. Alle Mannschaften spielen unter Leistungsgedanken“, betont Abteilungsleiter Jochen Jungblut.

Bürgermeister Alfred Holz eröffnet den Wettbewerb für die A-, B- und C-Junioren um 10 Uhr. Gegen 17 Uhr dürften die Turniere beendet sein. Die Sieger bekommen einen Pokal, die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse einen Spielball. Mit Sparta Münster bei den A- und B-Junioren sowie dem TV Friesen Telgte bei der C-Jugend sind in diesem Jahr auch zwei Vereine aus der Region vertreten. Als Organisatoren halten wieder die Altherren des ASV die Fäden in der Hand. Die Spieler der ersten Männermannschaft übernehmen die Zeitnehmer-Dienste.

In der Neuen Halle spielen fünf A-Jugend-Teams jeweils zwei Mal 15 Minuten nach dem Modus jeder gegen jeden. Regionalligist ASV Senden trifft auf die Oberligisten Sparta Münster, TuSEM Essen, OSC Dortmund und ASC Dortmund. „Vier Regionalligisten haben uns leider abgesagt“, erklärt Jungblut.

In der Alten Halle treten acht B-Jugend-Mannschaften in zwei Gruppen an. Nach der Vorrunde und dem Halbfinale werden alle Plätze ausgespielt. Eine Partie dauert zwei Mal zehn Minuten. Neben den sieben Oberligisten GWD Minden, TuSEM Essen, OSC Dortmund, Sparta Münster, ASC Dortmund, JSG NSM und ASV Senden ist Minden 2 (Bezirksliga) dabei.

In der Steverhalle spielen sechs C-Jugend-Mannschaften über jeweils einmal 20 Minuten nach dem Modus jeder gegen jeden. Das Feld besteht aus den Bezirksligisten Senden, Minden, HSG Lemgo, JSG NSM, TuSEM Essen und TV Telgte.

Während des Turniers lassen sich 15 Schiedsrichter, die auf Bezirks- und Verbandsebene pfeifen, vom Handball-Verband Westfalen weiterbilden. „Wir profitieren insofern davon“, sagt Jungblut, „dass immer einer aus dieser Gruppe ein Spiel leitet.“ In der Neuen Halle stellt Klaus Stein-Strack, Vater eines Sendener Spielers, am Samstag Bilder aus, die er in den vergangenen Jahren rund um den Handball angefertigt hat.


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