Volleyball-Oberliga 2
Fr., 03.02.2012
Lüdinghauserinnen hoffenauf ein Ende der Durststrecke
Mit Karla Spiekermann will Union heute endlich wieder siegen.
Lüdinghausen/Senden -
Am Samstag geht die Volleyball-Oberliga in ihre nächste Runde. Während Spitzenreiter ASV Senden in Bielefeld seinen Siegeszug fortsetzen will, möchte Union Lüdinghausen gegen Detmold das Pech der vergangenen beiden Spieltage abschütteln.
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Die Volleyballfrauen des ASV Senden wollen am heutigen Samstag ihren Siegeszug bei Telekom Post Bielefeld fortsetzen. Oberligakonkurrent Union Lüdinghausen empfängt den Detmolder TV.
Union - Detmolder TV
Durch die Lüdinghauser Mannschaft geisterte in den letzten Tagen der Magen-Darm-Virus, doch Trainerin Christine Drees hofft darauf, dass heute (erster Aufschlag um 19 Uhr in der Berufsschulhalle) alle wieder fit sind. Definitiv ausfallen wird nur Mittelblockerin Mona Finke, die beruflich verhindert ist. Dafür rückt wieder Anna Borowek in den Kader nach. Die letzten beiden Spiele haben die Lüdinghauserinnen verloren, wie auch die Hinrundenbegegnung in Detmold (0:3). „Wir spielen ja nicht schlecht, aber wir schaffen es im Moment nicht, den Sack zuzumachen“, sagt Drees. „Ich hoffe, dass der Knoten einmal platzt. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben.“
Telekom Bielefeld - ASV
Das Hinspiel haben die Sendenerinnen klar mit 3:0 für sich entschieden. Es war einer von bisher zehn Siegen in zehn Spielen. Heute um 17.30 Uhr soll der elfte her. „Wir haben gegen Detmold sehr konzentriert gespielt und ich hoffe, dass wir auch in Bielefeld von Beginn an so spielen werden“, sagt Trainer Suha Yaglioglu, der aber auch warnt: „Oben zu bleiben ist schwer und jeder Gegner ist gegen uns besonders motiviert.“ Für die Postlerinnen gelte das allemal. „Bielefeld ist eine eingespielte Mannschaft, die Stimmung auf dem Feld macht.“ Unterstützt werden die Sendenerinnen von Tatjana Dohmen aus der zweiten Mannschaft.
