Fußball
Fr., 03.02.2012
Drei Fragen an: Mathias Krüskemper
Mathias Krüskemper freut sich auf die neue Aufgabe in Nottuln.
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Hallo, Herr Krüskemper. Im April werden Sie 32. Fühlen Sie sich eigentlich noch fit genug für die Landesliga?
Krüskemper: (lacht). Ja, klar! Bei unseren Ausdauerläufen in Buldern rennt mir jedenfalls keiner weg. Das wird in Nottuln nicht viel anders sein.
Sie kommen als spielender Co-Trainer. Was bedeutet das?
Krüskemper: Ich sehe mich vor allem als Berater von Marcus Feldkamp. Ich bin ja Diplom-Sportlehrer und kann zum Beispiel im Bereich Psychologie einige Tipps geben. Außerdem sehe ich mich als Bindeglied. Mit meiner Erfahrung hoffe ich, der jungen Mannschaft helfen zu können.
Noch spielen Sie in Buldern. Was wollen Sie mit dem Team erreichen?
Krüskemper: So viel wie eben möglich ist! Ich werde bis zum Schluss alles für Adler Buldern geben. Wir sind zwar in der Bezirksliga hinter Borken-Hoxfeld und Lüdinghausen Dritter, doch vor allem Union steht mächtig unter Druck. Die müssen unbedingt aufsteigen. Wir werden alles versuchen, um dranzubleiben. Mal sehen, was am Ende dabei herausspringt.
-oet-
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