WSU-Handballer laufen nur hinterher
So., 22.01.2012
Warendorfer kassieren beim 26:39 in Senne hohe Niederlage / Partie bereits zur Pause entschieden
Warendorf -
Warendorf Ohne Chance blieben die abstiegsgefährdeten Handballer der WSU bei ihrem Gastspiel in Senne. Nach einer enttäuschenden Leistung unterlag der hiesige Bezirksligist deutlich mit 26:39 (10:21).
|
|
Ohne Chance blieben die abstiegsgefährdeten Handballer der WSU bei ihrem Gastspiel in Senne. Nach einer enttäuschenden Leistung unterlag der hiesige Bezirksligist deutlich mit 26:39 (10:21). „Wir sind nur hinterhergelaufen“, stöhnte Co-Trainer Burkhard Voss nach der Begegnung.
Bereits in den ersten dreißig Minuten entschied der Tabellenachte Senne die Begegnung für sich. Die Warendorfer fanden gegen die starke Deckung der Gastgeber keine Mittel und leisteten sich zudem viele Ballverluste. Nach 16 Minuten hieß es bereits 13:5 für Senne, zur Pause lag die WSU uneinholbar mit elf Treffern hinten.
In der zweiten Halbzeit nahm Senne das Tempo zunächst etwas raus. In den ersten 15 Minuten holten die Warendorfer zwar noch etwas auf und lagen nur noch mit acht Toren hinten, doch dann brachen sie wieder weg und machten den Gastgebern das Leben einfach. So zog Senne wieder weg und siegte am Ende mit 13 Treffern Vorsprung.
Trotz der 39 Gegentreffern lobte Voß seine beiden A-Jugend-Torhüter Jascha Rau und Malte Stukenbrock. „Die haben klasse gehalten“, so der Co-Trainer. „Wir haben heute allein in der zweiten Hälfte elf Tore nach Tempogegenstößen kassiert, das ist unfassbar“, ergänzte er.
WSU: Jascha Rau, Stukenbrock – Ahlbrand (8), C. Hippler (4/3), T. Aldejohann (3), M. Hippler, Schleicher, Strüving, Schulze Althoff (je 2), R. Aldejohann, Ahlke, Baggeroer (je 1), Muesmann, Jonas Rau.