Sa., 16.03.2013

Fußball-Bezirksliga Heimsieg ist Pflicht

Bloß nicht ausrutschen: Bastian Grothues (am Boden) hofft auf einen Heimsieg seiner WSU gegen TSC Hamm.

Bloß nicht ausrutschen: Bastian Grothues (am Boden) hofft auf einen Heimsieg seiner WSU gegen TSC Hamm. Foto: Penno

Warendorf - 

Die Fußballer der Warendorfer SU haben in diesem Jahr immerhin schon zwei ihrer vier angesetzten Spiele ausgetragen, ihr sonntägiger Gast noch kein einziges. Um 15 Uhr steht die Bezirksliga-Partie zwischen der Sportunion und dem Türkischen SC Hamm auf dem Programm.

Von Wolfgang Schulz

Die Fußballer der Warendorfer SU haben in diesem Jahr immerhin schon zwei ihrer vier angesetzten Spiele ausgetragen, ihr sonntägiger Gast noch kein einziges. Um 15 Uhr steht die Bezirksliga-Partie zwischen der Sportunion und dem Türkischen SC Hamm auf dem Programm. Die Chancen, dass diese Partie des 22. Spieltags auf Kunstrasen angepfiffen wird, stehen laut WSU-Trainer Markus Kleine-Tebbe gut.

„Ich weiß nicht, wie gut oder schlecht der TSC vorbereitet ist. Entscheidend ist, wie wir am Sonntag auftreten“, erklärte Kleine-Tebbe, der sich nach den beiden Heim-Unentschieden gegen Rhynerns Reserve und Drensteinfurt einen Dreier auf eigenem Platz wünscht. Schließlich können beide Mannschaften die Zähler gut gebrauchen. Die Warendorfer SU hat bislang 19, der TSC mit zwei Spielen weniger 18 Punkte eingefahren, Wickede nimmt mit 15 den ersten Abstiegsplatz ein.

Zwei Punkte verschenkten die Warendorfer im Hinspiel, als sie nach einer souveränen ersten Hälfte 2:0 führten, dann aber stark nachließen und in der Nachspielzeit per Elfmeter das 2:2 kassierten. „Hamm stellt eine technisch starke Truppe, die man nichts ins Spiel kommen lassen darf“, warnt Kleine-Tebbe und fordert von seinen Jungs Gas über 90 Minuten: „Wir müssen alles abrufen, was in uns steckt, nur dann haben wir gute Chancen auf einen Dreier. Die für den Klassenerhalt nötigen Punkte müssen wir in erster Linie auf eigenem Platz einfahren.“

Die Personallage ist nach wie vor angespannt. Neben den Langzeitverletzten beklagt der WSU-Trainer etliche angeschlagene Akteure, deren Einsatz sich erst kurzfristig entscheidet. Klar ist, dass der im Winter zur WSU gewechselte Patrik Schürhoff erstmals das Tor hüten wird, da Thomas Wilmer verletzt ausfällt.

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