Mo., 03.11.2014

Sanierungsfusion Zukunft der Münsterschen Zeitung ist gesichert

Münster - Die Zukunft der „Münsterschen Zeitung“ (MZ) mit ihren Ausgaben Münster, Greven und Steinfurt ist gesichert, zur Erhaltung des Titels sind allerdings gravierende Sanierungsschritte notwendig.

Die Unternehmensgruppe Aschendorff, die das seit Jahren hoch defizitäre und von Insolvenz bedrohte Blatt vor wenigen Wochen im Rahmen einer Sanierungsfusion vom Dortmunder Medienhaus Lensing-Wolff übernommen hat, hat in einer Betriebsversammlung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Münsterschen Zeitung“ über die Lage des Unternehmens und die weiteren Schritte informiert.

Trotz der angespannten Lage können im Rahmen einer Umstrukturierung annähernd der Hälfte der Beschäftigten und etwa zwei Drittel der Zusteller Arbeitsplätze bei Aschendorff angeboten werden. Bei den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind betriebsbedingte Kündigungen wahrscheinlich unvermeidlich.

Der Arbeitsplatzabbau soll so sozialverträglich wie möglich gestaltet werden; die Gespräche über einen Interessenausgleich und Sozialplan stehen unmittelbar bevor. Alternativ wird der Eintritt in eine Transfergesellschaft angeboten.

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