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So., 24.05.2009

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Bildungspreis geht an Beresa

Die Ausbildungsleiterinnen Jana Strieker und Bernadette Voss sowie die Auszubildenden Tobias Bartel, Vincent Sabe, Mark Bonnekessel und Timm Pieper freuen sich mit Beresa-Chef Winfried Hötte (v.l.) über den Bundesbildungspreis des Kfz-Gewerbes. Foto: (Oliver Werner)

Münster/Osnabrück - Beresa, der zweitgrößte Mercedes-Händler Deutschlands, hat den Bundesbildungspreis des Deutschen Kfz-Gewerbes gewonnen. „Die Entgegennahme des ersten Preises in Bad Wildungen war für uns alle ein besonders emotionaler Moment“...


Münster/Osnabrück - Beresa, der zweitgrößte Mercedes-Händler Deutschlands, hat den Bundesbildungspreis des Deutschen Kfz-Gewerbes gewonnen. „Die Entgegennahme des ersten Preises in Bad Wildungen war für uns alle ein besonders emotionaler Moment“, berichtet Beresa-Geschäftsführer Winfried Hötte. Ihn hatten die Ausbildungsverantwortlichen Jana Strieker und Bernadette Voss sowie einige ausgewählte Auszubildenden begleitet.

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„Wir sind stolz auf das Geleistete. Eine solche Auszeichnung stimmt natürlich gerade in Krisenzeiten sehr optimistisch“, so Hötte weiter. Die Bewertung der Jury zeige, dass Beresa gut gerüstet in die Zukunft gehe. Prämiert wurden bei dem bundesweiten Wettbewerb besonders engagierte Ausbildungsbetriebe im Kfz-Handel und Handwerk. Beresa mit Sitz in Münster beschäftigt über 100 Auszubildende an seinen 22 Autohaus-Standorten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie in Sachsen-Anhalt.

Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) in Zusammenarbeit mit einigen Fachzeitschriften hatte den begehrten Preis zum vierten Mal ausgeschrieben. Beresa konnte sich von den mehr als 300 Bewerberfirmen inhaltlich und fachlich klar abgrenzen und die überdurchschnittlichen Ausbildungsinhalte auf besondere Weise darstellen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Jury, bestehend unter anderem aus Vertretern des ZDK und des Shell-Konzerns, hatte sich zuvor vor Ort ein umfangreiches Bild von der differenzierten Ausbildung des Fachkräfte-Nachwuchses verschafft.

Die Jury schätzt in dem traditionsbewussten Unternehmen das konsequente leistungsorientierte Ausbildungskonzept mit den Schwerpunkten in den Bereichen Persönlichkeitsbildung und Eigeninitiative, heißt es in der Mitteilung weiter. Das Zauberwort in der Ausbildung heißt bei Beresa „agieren statt reagieren“. Das Unternehmen hat ein bundesweit einmaliges „High-Potential-Programm“ für Auszubildende etabliert. Dabei nehmen die High Potentials an speziellen Trainings- und Workshops teil. Sie erarbeiten beispielsweise Konzepte für Events zur Einführung neuer Fahrzeugmodelle. Darüber hinaus nehmen alle Auszubildenden an Werksbesuchen, Fach- und Persönlichkeitsschulungen im Rahmen der Sozialkompetenz teil.


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