„Brett für die Welt“ hat sozialpolitischen Hintergrund
Fr., 03.02.2012
Skateboard-Pionier Titus Dittmann schreibt Biografie
Titus Dittmann bei der Eröffnung eines Skateparks in Afghanistan.
Münster - Skaterpapst Titus Dittmann will im Herbst eine Autobiographie veröffentlichen. "Die Lebensgeschichte des 63-jährigen Münsteraners wird dabei thematisch eingerahmt von seinem Engagement in Afghanistan", gab der Nachrichtendienst "Westfalen heute" am Freitag bekannt.
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Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse solle das Werk „Brett für die Welt“ (Quadriga-Verlag) vorgestellt werden. „Das Schreiben macht einen riesigen Spaß, es ist fast wie eine Sucht! Ich sitze bis in die Nacht am Computer, ohne es zu merken“, sagte Dittmann über seine ersten Erfahrungen als Autor laut.
In Afghanistan und in anderen Krisenregionen unterstützt er mit seinem Projekt "skate-aid" Kinder und Jugendliche, die Terror und Gewalt erleben mussten.
Dittmann gilt als Vater der deutschen Skateboard-Szene. Das von ihm gegründete Unternehmen „Titus“ ist die größte Skateboard-Handelskette Europas. Seit Januar 2010 unterstützt der Münsteraner unter dem Dach der Titus Dittmann Stiftung nationale und internationale Projekte, die mittels des Skateboards Entwicklungshilfe leisten.
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