„RTL-Supertalent“

Fr., 03.02.2012

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Die Flöte lässt den Kondor fliegen

„RTL-Supertalent“ : Die Flöte lässt den Kondor fliegen

Wenn Leo Rojas zur Panflöte greift, sind seine Fans hin und weg. Foto: lim

Münster - 

Der Ecuadorianer Leo Rojas gewann im Dezember 2011 die RTL-Castingshow „Supertalent“. Am Freitag spielte er in den Münster-Arkaden – und die Fans strömen in Scharen.

Von Lisa Meierkord

Viele Menschen haben den Weg in die Münster-Arkaden gefunden, um einen außergewöhnlichen Panflötenspieler zu sehen und zu hören: den Ecuadorianer Leo Rojas, der im Dezember 2011 die RTL-Castingshow „Supertalent“ gewann.

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Auch wenn so mancher mit dem Panflötenspiel vielleicht zunächst das Land Peru assoziiert, zeigt Rojas, dass auch das Nachbarland Ecuador talentierte Panflötenspieler hervorbringen kann. „Ich werde mein Herz spielen lassen“, kündigt er am Freitag in den Arkaden an und beginnt mit dem Lied, dass ihm in der Fernsehshow den Sieg brachte: Eine Interpretation von James Lasts „Einsamer Hirte“. Sein Panflötenspiel untermalt das „Supertalent“ mit dem Rasseln eines Regenstabs und Armbandrasseln.

„Nun werde ich den Titel spielen, der mir die Tür zum Halbfinale geöffnet hat“, fährt der Südamerikaner fort, und setzt zum Klassiker „El cóndor pasa“ aus seinem Album „The spirit of the hawk“ an.

Seine münsterischen Fans umjubeln ihn, schießen ein Foto nach dem nächsten, und bekommen nach der Show das heiß ersehnte Autogramm.


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