Mo., 07.11.2016

Dreharbeiten zu „Klappe zu, Affe tot“ gestartet Plötzlich hat Thiel eine Tochter

Axel Prahl mit seiner vermeintlichen Film-Tochter, gespielt von Janina Fautz.

Axel Prahl mit seiner vermeintlichen Film-Tochter, gespielt von Janina Fautz. Foto: Oliver Werner

Münster - 

Die beiden könnten auch im echten Leben Vater und Tochter sein. Axel Prahl und Janina Fautz gehen unfassbar harmonisch miteinander um, drücken sich und lachen, wie am Montag bei den Dreharbeiten für Münster-"Tatort" Nummer 31 zu beobachten war.

Von Martin Kalitschke

Dabei ist Janina Fautz lediglich die Film-Tochter von Axel Prahl (alias Kommissar Thiel) im neuen Münster-" Tatort ", für den am Montag rund ums Landesmuseum die Dreharbeiten begonnen haben. Genauer: Sie behauptet, seine Film-Tochter zu sein. Denn Kommissar Thiel weiß von nichts  ...

Und, hat sie am Ende recht? „Schauen Sie den Tatort“, empfiehlt Prahl. Aufklärung also erst im kommenden Frühjahr.

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Als die Zusage kam, war ich gerade in der Stadt, und ich habe angefangen zu weinen.

Janina Fautz

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Für den Münster-"Tatort" „Klappe zu, Affe tot“, stehen Prahl und Fautz zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera. „Eine richtig coole Rolle“, schwärmt die Jungschauspielerin. „Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich sie bekommen habe. Als die Zusage kam, war ich gerade in der Stadt, und ich habe angefangen zu weinen.“

Tough sei die Rolle, die sie im "Tatort" spielt. „Meine Tochter halt“, meint Axel Prahl im Gespräch mit unserer Zeitung – und schaut dabei fast ein wenig stolz aus.

Natürlich dreht sich der neue "Tatort" nicht nur um Thiel und seine vermeintlich verlorene Tochter. Sondern auch um einen handfesten Kriminalfall. Ein IT-Experte ist von einem Balkon gestürzt. Hat jemand nachgeholfen?

Thiel und Boerne nehmen die Ermittlungen auf. Hinweise auf einen Mord finden die beiden zunächst nicht – sie entdecken allerdings Einbruchspuren in der Wohnung des Toten. Dann wird noch ein Opfer entdeckt, ein Journalist, in dessen Visier ein einheimischer Futterbetrieb geraten war. Was hatte der IT-Experte damit zu tun? Aufklärung folgt dann demnächst.

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ARD zeigt 1000. "Tatort" am Sonntag

Während die Dreharbeiten in Münster laufen, zeigt die ARD den 1000. "Tatort". Am Sonntag (13. November) werden der Kieler Kommissar Borowski (Axel Milberg) und Ermittlerin Lindholm (Maria Furtwängler) aus Hannover gemeinsam einen Fall lösen. Wäre er auch gerne dabei gewesen? Axel Prahl zögert mit der Antwort, sagt dann, dass das „wohl nicht so richtig kompatibel“ gewesen wäre: „Die beiden ermitteln ja sehr seriös, und wir sind ja eher so die Unterhaltungsschiene.“

Prahl und Lansink träumen von "Wilsberg"-"Tatort"-Kooperation

Sehr gut vorstellen könnte sich Prahl jedoch gemeinsame Ermittlungen mit „Wilsberg“ Leonard Lansink. Erst vergangene Woche liefen sich die beiden in Köln zufällig über den Weg. „Wir haben uns das schon lange vorgestellt, aber es gibt da wohl senderinterne Barrieren“, mutmaßt Prahl. „Wir fänden das großartig, am Samstag anfangen bei "Wilsberg" und am Sonntag lösen im "Tatort", das wäre echt mal ein Event.“

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