Mi., 11.01.2017

Tierschutzverein: Tipps für kalte Tage Fell schützt Hund und Katze

Ihr Fell schützt Hunde vor der Kälte

Ihr Fell schützt Hunde vor der Kälte Foto: gh

Münster - 

Bei eisigen Temperaturen brauchen auch Heimtiere Schutz vor der Kälte. Tierfreunde können Vorkehrungen treffen, damit die Tiere gut über die kalten Wintertage kommen. In einer Pressemitteilung gibt der Tierschutzverein Münster und Umgebung mit seinem Tierheim einige Tipps.

Hunde und Katzen sind durch ihr wärmendes Fell gut geschützt. Nur bei einem kranken Hund oder einem Tier mit sehr kurzem Fell könne ein artgerechter Mantel oder Pullover sinnvoll sein. Spaziergänge mit Hund sollten kürzer ausfallen, dafür sollte man lieber öfter raus. Im Idealfall entscheiden Hund und Katze selbst, wie oft und wie langem sie sich im Kalten aufhalten. Katzenbesitzer sollten darauf achten, dass Freigänger-Katzen jederzeit zurück ins Haus kommen können, heißt es weiter.

Empfindliche Hundepfoten können zum Schutz vor Streusalz mit Melkfett oder Vaseline eingerieben und nach dem Gassigehen mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Winterschuhe oder -socken seien nicht geeignet.

Kaninchen und Meerschweinchen sollten nur im Freien überwintern, wenn sie im Frühjahr bereits an die Freilandhaltung gewöhnt wurden und Rückzugsmöglichkeiten in einen frostfreien Unterschlupf bestehen. Kleine Heimtiere sollten vor kalter Zugluft geschützt werden. Gegen trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute zum Austrocknen bringt, helfen Luftbefeuchter, kleine Wasserschälchen oder ungiftige Grünpflanzen im Raum.

Goldfische können draußen überwintern, wenn der Teich mindestens 80 Zentimeter tief ist. Wasserpflanzen sollten vorhanden sein, auch die ausreichende Sauerstoffzufuhr muss gewährleistet sein, daher darf der Teich nie ganz zufrieren.

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