Sa., 01.07.2017

LWL-Dezernentin heiratet Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Traumhochzeit in der Hauptstadt

Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, und die LWL-Kulturdezernentin, Barbara Rüschoff-Parzinger, haben sich das Ja-Wort gegeben.

Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, und die LWL-Kulturdezernentin, Barbara Rüschoff-Parzinger, haben sich das Ja-Wort gegeben. Foto: privat

Münster - 

Traumhochzeit in Berlin: LWL-Kulturdezernentin Rüschoff-Parzinger und der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, haben sich das Ja-Wort gegeben.

Von Martin Kalitschke

In einer Traumvilla im Herzen Berlins haben sich die Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz das Ja-Wort gegeben. „Wir hatten schon länger geplant zu heiraten“, berichtet Barbara Rüschoff-Parzinger. „Als wir in unseren Terminkalendern nachschauten, blieb nur noch ein Wochenende über.“

Am 16. Juni heirateten Rüschoff-Thale (54), jetzt Rüschoff-Parzinger, und Hermann Parzinger (58), der eine der größten Kultureinrichtungen der Welt leitet und unter anderem für so berühmte Häuser wie das Pergamon-Museum verantwortlich ist, in Berlin-Charlottenburg standesamtlich. Einen Tag später fand die Feier in der von den beiden extra für diesen Zweck angemieteten Villa von der Heydt in Tiergarten statt.

Mehr als 250 Gäste feierten mit, darunter die Kulturstaatsministerin Monika Grütters – eine Münsteranerin –, der berühmte Architekt David Chipperfield, Vertreter bedeutender Unternehmerfamilien und große Kunstsammler und Mäzene aus der Hauptstadt. Auch Münster war vertreten – unter anderem mit Oberbürgermeister Markus Lewe und Rüschoff-Parzingers Chef, Landesdirektor Matthias Löb.

2010 waren die LWL-Kulturdezernentin und der Berliner Stiftungs-Präsident bei einem Fachtermin in Basel erstmalig intensiver ins Gespräch gekommen. „Er war der Festredner, und ich hielt einen Vortrag. „Nach dem Gespräch haben wir uns allerdings noch ein Jahr lang weiter gesiezt.“ Drei Jahre später fällten die beiden schließlich die Entscheidung, den weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen.

Hauptwohnsitz des frischgebackenen Ehepaares ist Berlin, „doch ich werde weiter auch in Münster wohnen bleiben“, betont Rüschoff-Parzinger. Und ergänzt: „Das wird auch so bleiben.“ LWL-Kulturdezernentin sei einfach „ein toller Job“, den sie „total gerne“ mache.

Mit dem Zug pendeln die beiden nun zwischen Berlin und Münster und her. „Wir machen immer für ein halbes Jahr die Planungen im Voraus, um zu schauen, wer an welchem Wochenende wo Termine hat.“ Beide seien viel beschäftigt, dennoch gebe es ab und zu sogar Wochenenden, an denen beide freihaben.

Für Flitterwochen hatten sie bislang noch keine Zeit. Im Herbst sei allerdings eine Reise nach Malaysia und Borneo geplant, berichtet die Münsteranerin Rüschoff-Parzinger. Bis dahin rechnet sie übrigens damit, dass immer mal wieder Freunde und Bekannte aus Berlin in Münster vorbeischauen werden, um sich die Skulptur-Projekte anzuschauen. „Ich habe dort in den letzten Wochen viel Werbung für die Ausstellung gemacht.“

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