Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung
Proteste gegen 1000-Kreuze-Marsch

Münster -

Für den 17. März, dem Tag, an dem der 1000-Kreuze-Marsch in Münster stattfinden soll, hat das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung zu zwei Gegenveranstaltungen aufgerufen.

Dienstag, 27.02.2018, 08:02 Uhr

„Mein Körper, meine Entscheidung“ – steht auf den Plakaten der Aktivisten.
„Mein Körper, meine Entscheidung“ – steht auf den Plakaten der Aktivisten. Foto: Björn Meyer

Das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das unter anderem von SPD, Grünen, die Linke, „Pro Familia“ und Falken unterstützt wird, macht gegen den „1000-Kreuze-Marsch“ mobil, der am 17. März in Münster stattfinden wird. Gegen 13.30 Uhr soll es an diesem Tag vor dem Hauptbahnhof eine Demonstration unter dem Motto „Mein Körper, meine Entscheidung“ geben. Gegen 14.30 Uhr ist eine Kundgebung auf dem Prinzipalmarkt geplant.

Unter anderem setzen sich die Aktivisten für „den uneingeschränkten Zugang zu einem legalen Schwangerschaftsabbruch und die Streichung des Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch“ ein, heißt es in einer Pressemitteilung. Zudem fordert das Bündnis: „Eine Sexualaufklärung, die es allen ermöglicht, sich in sexueller Selbstbestimmtheit zu entwickeln.“

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