Universität startet wieder das „Q.Uni-Camp“
Kinder erleben Wissenschaft

Münster -

Im „Q.Uni-Camp“ der Universität können auch in diesem Sommer Kinder und Jugendliche wieder sechs Wochen lang forschen und experimentieren – auf eigene Faust, aber auch in Workshops und Seminaren. Am 23. Juni geht es los.

Donnerstag, 17.05.2018, 08:30 Uhr

Hier wurde beim Probetag des „Q.Uni-Camps“ mit Licht Wasser erwärmt: Den Zweitklässlern der Matthias-Claudius-Schule assistierten (hinten v.l.) Oberbürgermeister Markus Lewe, Uni-Rektor Johannes Wessels, die wissenschaftliche Leiterin des Camps, Cornelia Denz, sowie Sponsor Wolfgang Hölker.
Hier wurde beim Probetag des „Q.Uni-Camps“ mit Licht Wasser erwärmt: Den Zweitklässlern der Matthias-Claudius-Schule assistierten (hinten v.l.) Oberbürgermeister Markus Lewe, Uni-Rektor Johannes Wessels, die wissenschaftliche Leiterin des Camps, Cornelia Denz, sowie Sponsor Wolfgang Hölker. Foto: Matthias Ahlke

Die Sonne knallte am Mittwochvormittag nicht stark genug, um das Wasser im Kochtopf auf dem Lichtkocher richtig heiß werden zu lassen. Am von der Unesco ausgerufenen „Welttag des Lichts“ reichte es aber, um die Zweitklässler aus der Matthias-Claudius-Schule aus dem Geistviertel im Erlebnisgarten auf dem Unigelände am Leonardo-Campus davon überzeugen: Es wird immerhin wärmer. Als Pioniere erkundeten die Mädchen und Jungen das „Q.Uni-Camp“ der Universität Münster, das in diesem Sommer zum dritten Mal für sechs Wochen öffnet.

Auf dem Gelände an der Zufahrt Philippistraße kann vom 23. Juni bis zum 5. August experimentiert, gebaut, sogar archäologisch gebuddelt werden, außerdem lassen sich Naturphänomene beobachten.

Spaß mit Hintergedanken

Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren haben in den sechs Wochen jeden Tag Gelegenheit, sich im Camp für Wissenschaft begeistern zu lassen. Der, so Uni-Rektor Johannes Wessels, „große Spaß mit Hintergedanken“ beginnt am 23. Juni (Samstag) mit Shows und Spektakel. „Wir wollen mit dem Q.Uni-Camp ermöglichen, dass sich Kinder ganz aus Spaß mit Wissenschaft beschäftigen und sich davon begeistern lassen“, sagt Wessels.

„Q.UNI-Camp“: Abschlussfest auf dem Leonardo-Campus

1/24
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb
  • Das große Wissenschaftscamp „Q.UNI“ feierte am Sonntag sein Abschlussfest, und die engagiertesten Wissenschaftler erhielten Zeugnisse und Quietsche-Enten. Foto: vdb

Die Universität will sich mit dem Angebot für die Jüngsten öffnen – und die jährlich steigenden Besucherzahlen deuten an, dass dies gelingt. 9000 Besucher wurden im vergangenen Jahr gezählt, schon jetzt registriert die Uni 30 Prozent mehr Buchungen von Schulklassen und Kita-Gruppen, eine höhere Nachfrage an Ferienbetreuungsplätzen. In den ersten drei Wochen ist das Camp werktags hauptsächlich Anlaufstelle für angemeldete Gruppen, die von Lehramtsstudierenden betreut werden, in der Zeit der Sommerferien kommen die Besucher erfahrungsgemäß spontan.

Münsterische Unternehmen unterstützen das Projekt

Im Q.Uni-Camp – der Buchstabe „Q“ steht übrigens lautmalerisch für Kinder und Jugendliche – können sie wissenschaftliche Phänomene selbstständig und in Workshops erforschen, auf der Mitmachbaustelle anpacken, im Erlebnisgarten mit neuem Gewächshaus Tiere und Pflanzen beobachten oder in der Leselounge schmökern und Geschichten hören. In diesem Jahr wird es auch zum ersten Mal eine Forscher-Nacht im Q.Uni-Camp geben – mit buchstäblicher Sternstunde, begleitet von Planetologen. Neu ist auch eine Ausstellung zum Thema „Licht“.

Der Q.Uni-Camp wird wieder unterstützt von mehren münsterischen Unternehmen, allen voran vom Coppenrath-Verlag des Uni-Ehrenkonsuls Wolfgang Hölker. Schirmherr Oberbürgermeister Markus Lewe sieht in dem Angebot ein „wunderbares Beispiel für das Zusammenwirken von Stadt und Hochschulen“. Er kündigte an, sich dafür stark zu machen, im städtischen Haushalt künftig einen Etat zur Unterstützung von Veranstaltungen, die Wissenschaft und öffentliches Leben in Münster verzahnen. Die Kinder der Matthias-Claudius-Schule ging am Welttag des Lichts so manches Licht auf. Sogar bei der Erforschung der eher düsteren Welt der Kellerasseln.

Q UNI Camp endet mit Zeugnis-Übergabe und tollen Mitmach-Experimenten

1/76
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
Anzeige
Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5745200?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
Fritz Kalkbrenner bewegt die Massen
Musikproduzent Frotz Kalkbrenner rockt die Bühne.
Nachrichten-Ticker