NRW-Akademie ernennt neue Mitglieder
Große Ehre für Uni-Professoren

Münster -

Die „Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste“ hat zwölf neue Mitglieder aufgenommen. Darunter sind von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) der Psychologe Prof. Dr. Gerald Echterhoff, der Planetologe Prof. Dr. Thorsten Kleine, der Chemiker Prof. Dr. Armido Studer sowie der Mathematiker Prof. Dr. Burkhard Wilking. Akademie-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer überreichte den Wissenschaftlern die Aufnahmeurkunden bei der Jahresfeier am 16. Mai in Anwesenheit des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet und der NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Donnerstag, 17.05.2018, 19:05 Uhr

NRW-Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (v.l.) mit Prof. Dr. Burkhard Wilking, Akademie-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer, Prof. Dr. Thorsten Kleine, Ministerpräsident Armin Laschet, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Dr. Armido Studer und Prof. Dr. Gerald Echterhoff.
NRW-Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (v.l.) mit Prof. Dr. Burkhard Wilking, Akademie-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer, Prof. Dr. Thorsten Kleine, Ministerpräsident Armin Laschet, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Dr. Armido Studer und Prof. Dr. Gerald Echterhoff. Foto: AWK NRW

Prof. Dr. Gerald Echterhoff ist seit 2010 Professor für Sozialpsychologie am Institut für Psychologie an der WWU. In seinen Forschungen sind es Fragen zur sozialen Prägung von Kognition, insbesondere von Gedächtnisprozessen, die Gerald Echterhoff seit jeher am stärksten interessieren.

Der Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr. Thorsten Kleine liegt in der Rekonstruktion der Entwicklung unseres Sonnensystems und der Entstehung der Planeten. Seit Oktober 2009 hat er die Professur für Experimentelle und Analytische Planetologie am Institut für Planetologie der WWU inne.

Prof. Dr. Armido Studer hat mit seinen Arbeiten auf dem Gebiet der Radikalchemie zur Renaissance der Chemie freier Radikale in der Organischen Synthese und in der Polymerchemie beigetragen. Seit 2004 ist der gebürtige Schweizer Professor am Organisch-Chemischen Institut der WWU.

Die Hauptarbeitsgebiete von Prof. Dr. Burkhard Wilking sind die Riemannsche Geometrie, metrische Geometrie und geometrische Evolutionsgleichungen. Er hat seit 2002 eine Professur in der Arbeitsgemeinschaft Differentialgeometrie am Mathematischen Institut der WWU inne. 2009 verlieh ihm die Deutsche Forschungsgemeinschaft den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis.

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