Mo., 30.07.2018

Nach Amokfahrt von Münster Alle Verletzten aus Krankenhäusern entlassen

Nach Amokfahrt von Münster : Alle Verletzten aus Krankenhäusern entlassen

Münster - Er raste in eine Menschenmenge: Auch viele Wochen später hat die unverständliche Tat eines Autofahrers am 7. April in der Altstadt von Münster noch entsetzliche Folgen. Ein Opfer hat lange ums Leben gekämpft - nun ist der Mann tot. Von dpa, Erhard Kurlemann mehr...

So., 29.07.2018

Niederländer gestorben Weiteres Todesopfer nach Amokfahrt in Münster

Niederländer gestorben: Weiteres Todesopfer nach Amokfahrt in Münster

Fr., 15.06.2018

Hohe Kosten Krankenhäuser fordern vom Land Ausgleich für Amokfahrt-Einsatz

Nach der Amokfahrt am Samstag, den 7. April wurde in Münster der Krisenfall „Massenanfall von Verletzten“ ausgelöst. In den Krankenhäusern meldeten sich Hunderte spontan zur Arbeit.

Münster - Nach der Amokfahrt am 7. April traten in Münsters Krankenhäusern Hunderte von Mitarbeitern zusätzlich den Dienst an. Die Kliniken fürchten nun, auf den Kosten für diesen Sondereinsatz sitzen zu bleiben. Von Karin Völker mehr...


Do., 14.06.2018

Platz am Kiepenkerl Gedenktafel soll an Amokfahrt in Münster erinnern

Blumen und Kerzen nach der Amokfahrt am Kiepenkerl. Bald soll eine Gedenktafel an die Opfer erinnern.

Fr., 18.05.2018

Amokfahrt von Münster Weißer Ring zieht Zwischenbilanz: 25.000 Euro an Soforthilfen für Opfer

Amokfahrt von Münster: Weißer Ring zieht Zwischenbilanz: 25.000 Euro an Soforthilfen für Opfer

Do., 26.04.2018

Amokfahrt von Münster Zahl der Todesopfer erhöht sich auf vier

Trauerkerzen und Blumen liegen vor dem Unglücksort in Münster.

Do., 26.04.2018

Wilma T. kämpft sich zurück in den Alltag 54-Jährige wurde bei Amokfahrt schwer verletzt

Wilma T. wurde im Evangelischen Krankenhaus Johannisstift von Chirurgie-Chefarzt Dr. Stefan Nöschel (l.) und Oberarzt Dr. Johannes Graf betreut. Am Montag wird die 54-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen.

Fr., 20.04.2018

Folgen der Amokfahrt Noch acht Verletzte in Münsters Krankenhäusern

Nach der Amokfahrt am 7. April wurden mehr als 20 Personen in Krankenhäuser gebracht.

Do., 19.04.2018

Hochzeit nach Amokfahrt Trauung in Klinik als Geschenk an Münster

Hochzeit nach Amokfahrt: Trauung in Klinik als Geschenk an Münster

Do., 19.04.2018

Amokfahrt in Münster Herkunft der Waffe von Jens R. bleibt im Dunkeln

Amokfahrt in Münster: Herkunft der Waffe von Jens R. bleibt im Dunkeln

Münster/Düsseldorf - Woher hatte Jens R. die Waffe, mit der er sich nach der Amokfahrt in Münster selbst erschoss? Auf diese Frage wird es wohl keine Antwort geben, berichtete NRW-Innenminister Herbert Reul am Donnerstag. Auch zu den Erkenntnissen des Staatsschutzes äußerte er sich. Von dpa mehr...


Do., 19.04.2018

Bei Amokfahrt verletztes Paar Die Trauung war geplant – das Krankenhaus nicht

In der Raphaelsklinik haben sich zwei bei der Amokfahrt am 7. April Verletzte das Ja-Wort gegeben.

Münster - Die beiden Brautleute, die sich in der Raphaelsklinik am Krankenbett haben trauen lassen, hatten ihre Hochzeit längst im Blick, als sie bei der Amokfahrt am Kiepenkerl verletzt wurden. Für die Klinik war die Trauung im Krankenzimmer eine Premiere. Von Lukas Speckmann mehr...


Mi., 18.04.2018

Nach Amokfahrt Verletzte heiraten in der Raphaelsklinik

Nach Amokfahrt : Verletzte heiraten in der Raphaelsklinik

Mi., 18.04.2018

Kriminalität Münster: Polizei findet weitere Schussspuren im Tat-Auto

Kerzen und Blumen vor dem Unglücksort am Kiepenkerl.

Münster (dpa) - Im Tatfahrzeug des Amokfahrers von Münster hat die Polizei drei weitere Projektile gefunden. Das geht aus einem Bericht von Innenminister Herbert Reul (CDU) für den Innenausschuss des Landtags hervor, der am Donnerstag vorgestellt wird. Demnach hat die Spurensicherung in dem Fahrzeug drei Schusslöcher in der Lehne und Sitzfläche der Rückbank entdeckt. Von dpa mehr...


Mi., 18.04.2018

Gastronomie wieder in Betrieb Andacht am Kiepenkerl-Platz

Der Kiepenkerl-Platz ist seit gestern vormittag wieder für Besucher und Gäste der gastronomischen Betriebe freigegeben.

Münster - Mit einer Andacht ist am Mittwochvormittag die Außengastronomie am Kiepenkerl wieder in Betrieb genommen worden. Der Platz war nach einer Amokfahrt am 7. April, bei der drei Menschen ums Leben kamen, geräumt worden. Von Uwe Wahlbrink mehr...


Mi., 18.04.2018

Amokfahrt am Kiepenkerl Bericht von NRW-Innenminister Reul: Jens R. hortete Stoff für Sprengsätze

Amokfahrt am Kiepenkerl: Bericht von NRW-Innenminister Reul: Jens R. hortete Stoff für Sprengsätze

Münster/Düsseldorf - Bei ihren Ermittlungen nach der Amokfahrt von Jens R. in Münsters Kiepenkerlviertel hat die Polizei in allen vier Wohnungen des Täters befürchtet, auf Sprengfallen zu stoßen. Sowohl in Münster als auch in Dresden und Pirna mussten Spezialkräfte und Sprengstoffexperten die Türen öffnen.  Von Hilmar Riemenschneider mehr...


Di., 17.04.2018

Blumen und Kerzen werden entfernt Kiepenkerl-Platz kehrt in den Alltag zurück

Zum Zeichen ihrer Anteilnahme legten viele Menschen Blumen am Kiepenkerl-Platz nieder oder zündeten Kerzen an.

Münster - Voraussichtlich am Mittwochmorgen werden die Abfallwirtschaftsbetriebe die abgebrannten Kerzen und vertrockneten Blumen vom Kiepenkerl-Platz entfernen, die dort nach der Amokfahrt vom 7. April zum Zeichen der Anteilnahme niedergelegt wurden. mehr...


Mo., 16.04.2018

Emotionen aufschreiben Jugendkirche reagiert auf Amokfahrt

Emotionen aufschreiben: Jugendkirche reagiert auf Amokfahrt

Nach der Amokfahrt am 7. April hat die Jugendkirche „effata“ an der Neubrückenstraße, nur wenige Meter vom Ort des furchtbaren Geschehens entfernt, auf die Ereignisse reagiert. mehr...


Mo., 16.04.2018

Nach Amokfahrt Zwei Verletzte weiter in kritischem Zustand

Blumen und Kerzen stehen vor dem Restaurant «Grosser Kiepenkerl».

Münster - Mehr als eine Woche nach der Amokfahrt von Münster bleibt der Zustand von zwei Opfern weiter kritisch. Ein Patient des Uniklinikums Münster (UKM) schwebe weiter in Lebensgefahr, teilte eine Sprecherin am Mittwoch auf Anfrage mit. Von dpa mehr...


Mo., 16.04.2018

Amokfahrt am Kiepenkerl Wie sich Gerüchte den Weg bahnen

Amokfahrt am Kiepenkerl: Wie sich Gerüchte den Weg bahnen

Münster - Rasend schnell verbreitete sich vergangene Woche die Nachricht über ein schreckliches Unglück in Münsters Altstadt. Kaum waren Sirenen zu hören, da kursierten schon die ersten Gerüchte. Auf der Spur des „Stille-Post“-Problems. Von Anne Koslowski mehr...


Mo., 16.04.2018

Eine Woche nach der Amokfahrt in Münster „Wir lassen uns nicht vertreiben“

Die Gäste in der Außengastronomie vom Restaurant Stuhlmacher am Prinzipalmarkt wollen sich nicht vertreiben lassen. „Jetzt erst recht“, sagen sie nach den schrecklichen Ereignissen vor einer Woche am Kiepenkerl.

Münster - Die Stadt ist eine Woche nach der Amokfahrt am Kiepenkerl voll. Manche Besucher vermissen die gewohnte Fröhlichkeit, spüren immer noch eine bedrückende Stimmung. Viele Menschen, die in der Sonne vor den Cafés sitzen, betonen ausdrücklich: „Wir lassen uns nicht vertreiben.“ Von Gabriele Hillmoth mehr...


So., 15.04.2018

Kinderpsychologe Prof. Georg Romer im Interview Psychische Verarbeitung der Amokfahrt: Kindern Sicherheit und Normalität bieten

Prof. Georg Romer

Münster - Welche seelischen Folgen die Amokfahrt bei Kindern und Jugendlichen haben kann und wann man von einer Traumatisierung spricht, erläutert Prof. Georg Romer, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Münster im Interview. mehr...


Sa., 14.04.2018

Polizeipräsident im Interview "Subjektives Sicherheitsgefühl hat sich verändert"

Polizeipräsident Hans-Joachim Kuhlisch (l., neben der Leitenden Oberstaatsanwältin Elke Adomeit) gibt am Sonntag nach der Amokfahrt eine Pressestatement in der Altstadt ab.

Münster - Eine Woche nach der Amokfahrt von Münster scheint der Sachverhalt klar. Jens R. war ein Einzeltäter, der seine Tat offenbar nicht angekündigt hat. Offen bleibt, warum er zwei Menschen mit in den Tod gerissen hat. Im Interview berichtet Münsters Polizeipräsident vom Stand der Ermittlungen. Von Ralf Repöhler mehr...


Fr., 13.04.2018

Sicherheit nach Amokfahrt Polizei erhöht Präsenz beim Katholikentag

Sicherheit nach Amokfahrt: Polizei erhöht Präsenz beim Katholikentag

Münster - Die Polizei wird ihre Präsenz beim Katholikentag, der vom 9. bis 13. Mai in Münster stattfindet und zu dem Hunderttausend Besucher erwartet werden, nach der Amokfahrt vom vergangenen Samstag deutlich erhöhen. Das kündigte Polizeipräsident Hans-Joachim Kuhlisch im Gespräch mit unserer Zeitung an. Von Ralf Repöhler, Carsten Voß, Elmar Ries mehr...


Fr., 13.04.2018

Amokfahrt am Kiepenkerl Kondolenzbuch liegt bis Sonntag aus

Eintrag ins Kondolenzbuch

Münster - Die Trauer ist immer noch groß: Viele Münsteranerinnen und Münsteraner, aber auch zahlreiche Besucher der Stadt haben sich nach der Amokfahrt am vergangenen Samstag in das Kondolenzbuch eingetragen. Das Buch liegt noch bis Sonntag aus. mehr...


Fr., 13.04.2018

Opferbetreuung nach der Amokfahrt Wenn nachts Horrorbilder aufleben

Die Bilder vom vergangenen Sonntag sind schwer wieder aus dem Kopf zu bekommen.