"Bett-frei"-Kampagne
Katholikentag sucht 4000 Privatquartiere im Münsterland

Münster -

Der Katholikentag steht unter dem Motto „Suche Frieden“. Doch bis es losgeht, suchen die Teilnehmer erstmal eine Unterkunft. Weil die Hotelbetten in Münster nicht ausreichen werden, vermitteln die Katholikentags-Macher Privatquartiere. Am Donnerstag gaben sie den Startschuss für die Kampagne „Bett frei“.

Donnerstag, 18.01.2018, 17:01 Uhr

„Bett frei“ heißt die Privatquartier-Kampagne zum Katholikentag. Am Donnerstag stellten Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Uwe Röcher (Teilnehmerservice) und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, das Motiv vor.
„Bett frei“ heißt die Privatquartier-Kampagne zum Katholikentag. Am Donnerstag stellten Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Uwe Röcher (Teilnehmerservice) und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, das Motiv vor. Foto: Gunnar A. Pier

„Unsere Gäste kommen von sehr weit her“, formulierte der Geschäftsführer des Katholikentags, Roland Vilsmaier. „Deshalb ist es gut, wenn sie bei der Friedenssuche Gastfreundschaft finden.“ Das sei im Übrigen keine Einbahnstraße: „Es haben sich in der Vergangenheit schon viele gute Kontakte ergeben, und aus Übernachtungsgästen sind oft gute Freunde geworden.“
Rund 4000 Betten möchte die Geschäftsstelle gerne vermitteln. Viel wird von den Gastgebern nicht verlangt: ein Bett oder eine Schlafcouch genügen, dazu ein einfaches Frühstück – sowie „Lust und Neugier, einen anderen, fremden Menschen kennenzulernen.“ Programm darüber hinaus ist nicht nötig: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Dauerkarteninhaber – die also tagsüber auf dem Katholikentag sein werden.

Auftakt der "Bett-frei"-Kampagne vor dem Katholikentag 2018

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  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 vor dem Katholikentag in Münster. Thomas Arzner, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags und Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, beim Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 im Regierungspräsidium.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 vor dem Katholikentag in Münster. Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice) und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, zeigen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Thomas Arzner, Pressesprecher

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice) beim Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 im Regierungspräsidium.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 vor dem Katholikentag in Münster. Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice) und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, zeigen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo.

    Foto: Gunnar A. Pier

Geschäftsstelle des Katholikentags vermittelt

Die Fäden laufen in der Geschäftsstelle des Katholikentags zusammen. Die Mitarbeiter sammeln Angebote und Anfragen nach Zimmern und ordnen sie einander zu. Etwa drei Wochen vor der Veranstaltung werden die Kontakte hergestellt. Die Katholikentagsbesucher, die auf diesem Weg ein Quartier finden, zahlen 18 Euro Gebühr. Mit dem Geld werden die Kosten für die Vermittlung und letztlich auch für die Kampagne zur Quartiersuche unterstützt.

Der Katholikentag 2018

Vom 9. bis 13 Mai. 2018 findet der 101. Katholikentag in Münster statt. Er wird organisiert vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Erwartet werden mehrere zehntausend Besucher aus ganz Deutschland, die unter anderem in zahlreichen Foren aktuelle Themen um Kirche und Gesellschaft diskutieren. Zudem gibt es ein Rahmenprogramm mit Unterhaltungsständen und Konzerten. Besucher können Tages- sowie Dauerkarten kaufen. www.katholikentag.de

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Vorstellung der Plakate für den Katholikentag 2018

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  • Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bischof Felix Genn und Thomas Sternberg (Präsident Zentralkomitee der Katholiken) bei der Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bischof Dr. Felix Genn und Prof. Thomas Sternberg

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Felix Genn, Anne Hakenes, Thomas Sternberg und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Theodor Bolzenius, Pressesprecher Zentralkomitee der deutschen Katholiken, bei der Präsentation der Plakate / Werbelinie für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Thomas Sternberg, Anne Hakenes und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Theodor Bolzenius, Pressesprecher Zentralkomitee der deutschen Katholiken, bei der Präsentation der Plakate / Werbelinie für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Theodor Bolzenius, Anne Hakenes, Thomas Sternberg, Felix Genn und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst)

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anne Hakenes, Thomas Sternberg, Felix Genn und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst)

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bischof Dr. Felix Genn und Prof. Thomas Sternberg

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anne Hakenes, Bischof Dr. Felix Genn und Prof. Thomas Sternberg

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anne Hakenes, Bischof Dr. Felix Genn und Prof. Thomas Sternberg

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bischof Dr. Felix Genn 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bischof Dr. Felix Genn 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bischof Dr. Felix Genn 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Thomas Sternberg (Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZDK)

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Thomas Sternberg (Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZDK)

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Thomas Sternberg (Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZDK)

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Thomas Sternberg (Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZDK) und Jens Kallfelz (Geschäftsführer Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Thomas Sternberg (Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZDK) und Jens Kallfelz (Geschäftsführer Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Thomas Sternberg 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Thomas Sternberg (Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZDK) und Jens Kallfelz (Geschäftsführer Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jens Kallfelz (Geschäftsführer Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jens Kallfelz (Geschäftsführer Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anne Hakenes

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anne Hakenes

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Theodor Bolzenius, Felix Genn, Thomas Sternberg, Anne Hakenes und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst)

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anne Hakenes, Thomas Sternberg, Felix Genn und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anne Hakenes, Thomas Sternberg, Felix Genn und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Felix Genn, Anne Hakenes, Thomas Sternberg und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Felix Genn, Anne Hakenes, Thomas Sternberg und Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst) 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bischof Felix Genn und Thomas Sternberg 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Felix Genn, Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst), Anne Hakenes und Thomas Sternberg 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Präsentation der Plakate für den Katholikentag 2018 mit dem Slogan "Suche Frieden" am 20. März 2017 in einer Ausstellungshalle am Hawerkamp in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst), Felix Genn, Anne Hakenes und Thomas Sternberg 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst), Felix Genn, Anne Hakenes und Thomas Sternberg 

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jens Kallfelz (Agentur Kopfkunst), Felix Genn, Anne Hakenes und Thomas Sternberg 

    Foto: Gunnar A. Pier

 

„Alle Gäste sind der Geschäftsstelle namentlich bekannt"

„Sie können sicher sein, dass vertrauenswürdige Menschen zu Ihnen kommen“, versprach Geschäftsführer Vilsmaier. Denn: „Alle Gäste sind der Geschäftsstelle namentlich bekannt und registriert.“ Zudem gebe es eine Versicherung, falls die sprichwörtliche Vase zu Bruch geht und der Übernachtungsgast keine Haftpflichtversicherung hat. „Aber den Fall haben wir noch nie erlebt“, versichert Uwe Röcher, der Bereichsleiter Teilnehmerservice.

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Auf die Suche gehen die Organisatoren nun nicht nur in Münster, sondern auch in den Kreisen Coesfeld, Steinfurt und Warendorf. Gut zu wissen: Im Preis der Dauerkarten ist ein Westfalentarif-Ticket enthalten. Die Besucher kommen also ohne weitere Kosten nach Münster.

Prominente Unterstützer: Götz Alsmann, Bischof Felix Genn, Roland Kaiser, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe, IHK-Präsident Benedikt Hüffer.

Prominente Unterstützer: Götz Alsmann, Bischof Felix Genn, Roland Kaiser, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe, IHK-Präsident Benedikt Hüffer. Foto: Gunnar A. Pier

Roland Kaiser und Götz Alsmann unterstützen die Kampagne

Geworben wird mit Plakaten, Flyern und prominenten Gesichtern. Oberbürgermeister Markus Lewe, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, der stellvertretende Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Uwe Völkel IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer und Bischof Felix Genn unterstützen die Kampagne ebenso wie die in Münster lebenden Stars Roland Kaiser und Götz Alsmann. Kein Zufall ist es also vermutlich, dass das „Bett-frei“-Logo an das Signet seiner einstigen Sendung „Zimmer frei“ erinnert.
Rund 500 Ehrenamtliche aus 80 Pfarreien im Münsterland schwärmen nun aus, um potenzielle Gastgeber anzusprechen. Ihre Aktionswochen beginnen am Freitag mit einem Fest in Münster-Hiltrup.
Wer eine kostenlose Unterkunft zur Verfügung stellen möchte, kann sich melden unter der Telefonnummer 0251 / 70 377-377, per E-Mail an betten@katholikentag.de sowie per Online-Formular (hier).

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