Nachrichten Münster
Fr., 03.09.2010
Krebshilfe fördert Hirntumor-Forschung in Münster
Münster - Um bösartige Hirntumore künftig wirkungsvoller bekämpfen zu können, unterstützt die Deutsche Krebshilfe ein Forschungsprojekt der Universität Münster mit 252 000 Euro. Das teilte die Hochschule am Freitag mit. Die Mediziner wollen klären, wie das Wachstum eines besonders aggressiven Hirntumors, dem Glioblastom, gehemmt werden kann. „Wenn seine Tumorzellen an den...
|
|
Münster - Um bösartige Hirntumore künftig wirkungsvoller bekämpfen zu können, unterstützt die Deutsche Krebshilfe ein Forschungsprojekt der Universität Münster mit 252 000 Euro. Das teilte die Hochschule am Freitag mit. Die Mediziner wollen klären, wie das Wachstum eines besonders aggressiven Hirntumors, dem Glioblastom, gehemmt werden kann. „Wenn seine Tumorzellen an den Nervenfasern andocken, entgehen sie bisher jeder Therapie“, sagte Forschungsleiter Prof. Solon Thanos. Die Wissenschaftler wollen nun ergründen, wie die Tumorzellen wachsen und mit den Erkenntnissen die Streuung von Glioblastomen hemmen. Ihre Arbeit wird drei Jahre lang gefördert.
|
|
Anzeige
InserierenWN-Mobil Anzeigen
Autos, Motorräder, Wohnmobile und Nutzfahrzeuge aus Ihrer Region