Kommunale Seniorenvertretung
Absperrbake soll Stürze verhindern

Münster-Albachten -

Freude bei der Kommunalen Seniorenvertretung: In Albachten wurde ein Vorschlag des Gremiums zur Verbesserung der dortigen Radwegsituation von der Stadt kurzfristig in die Tat umgesetzt.

Freitag, 26.01.2018, 19:01 Uhr

Freuen sich über die neu installierte Absperrbake (v.l.): Peter Dorenbusch sowie Wolfgang Fels und Gerhard Bonn von der kommunalen Seniorenvertretung Münster.
Freuen sich über die neu installierte Absperrbake (v.l.): Peter Dorenbusch sowie Wolfgang Fels und Gerhard Bonn von der kommunalen Seniorenvertretung Münster. Foto: sch

Manchmal sind es die vermeintlich kleinen Sachen, die Freude bereiten. So auch in Albachten, wo die Stadt jetzt an der Ecke Osthofstraße / Weseler Straße eine fest installierte Absperrbake aufgestellt hat. Dr. Gerhard Bonn vom Arbeitskreis „Stadtplanung, Verkehr“ der kommunalen Seniorenvertretung Münster hat dies mit Genugtuung zur Kenntnis genommen. Er hatte sich dafür stark gemacht.

Der Albachtener Peter Dorenbusch hatte den Seniorenvertreter darauf hingewiesen, dass eine Absperrbake im betreffenden Bereich notwendig sei. Sie macht deutlich, dass der einseitige Radweg entlang der Weseler Straße dort abrupt endet, was offenbar mitunter leicht übersehen wird. Er selbst habe miterlebt, wie ein Radfahrer am Ende des Radwegs in die dortige Grünfläche gefahren und böse gestürzt sei, sagt Dorenbusch. Es handele sich um eine Stelle mit Gefahrenpotenzial.

Als Albachtener Seniorenvertreter hat sich Gerhard Bonn des Themas angenommen. Auch aus seiner Sicht macht die Absperrbake zur Verbesserung der Sicherheit von Radlern im betreffenden Bereich durchaus Sinn. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es mittlerweile viele ältere Mitbürger gebe, die mit E-Bikes auf Achse seien.

Bei einem Ortstermin mit Vertretern der Stadt machte Bonn auf die Situation aufmerksam und stieß dabei auf offene Ohren: Schon kurze Zeit später sei die Absperrbake installiert worden. Das verdeutliche ein weiteres Mal, wie gut die städtischen Ämter, insbesondere das Ordnungsamt, zum Wohle älterer Bürger mit der Seniorenvertretung kooperierten, freute sich Bonn.

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