Generalversammlung
Große Nachfrage nach dem Liederhort

Münster-Sudmühle -

Der Liederhort Sudmühle war schon drei Mal „Meisterchor“. Ist das vielleicht der Grund, weshalb die Homepage des Vereins so oft angeklickt wird?

Sonntag, 28.01.2018, 12:01 Uhr

Der Liederhort Sudmühle sang beim ersten Dyckburger Nachbarschaftsfest im Frühjahr 2017. Archivbild
Der Liederhort Sudmühle sang beim ersten Dyckburger Nachbarschaftsfest im Frühjahr 2017. Archivbild Foto: bsc

Die Sänger des Männerchors Liederhort Sudmühle kommen aus dem staunen nicht mehr heraus: Die Homepage ihres kleinen Vereins war auch im vergangenen Jahr außerordentlich stark nachgefragt. Wünsche nach Informationen kamen quasi aus der ganzen Welt, heißt es in einer Pressemitteilung des Chors: Anfragen aus den USA, aus China , Peru, Argentinien, Panama sowie aus nahezu sämtliche europäische Staaten waren dabei.

Vereins-Webmaster Manfred Tomkötter legte anlässlich der jüngsten Generalversammlung die neue Interne-Statistik vor  und sorgte ein weiteres Mal bei den Chormitgliedern  für Überraschung und Erstaunen. Der Chor will sich jetzt mit den Gründen für die starke Nachfrage nach www.liederhort-sudmuehle.de befassen.

Die übrigen Tagesordnungspunkte waren schnell abgewickelt. Zur Wahl stand der Posten des ersten Notenwarta: Hermann Schmitz wurde nach 40 Jahren Vereinsarbeit  einstimmig wiedergewählt. Schatzmeister Werner Uhlenbrock stellte nach 25 Jahren Kassierertätigkeit sein Amt zur Verfügung; der erste Vorsitzenden Norbert Mühlenstodt wurde einstimmig zum neuen Schatzmeister gewählt. Neue Kassenprüfer wurden Andreas Adorf und Werner Uhlenbrock.

Ein ganz besonderes Jubiläum steht dem Verein 2018 bevor: Heinz Eblenkamp wird in diesem Jahr auf eine 70-jährige aktive Vereinsmitgliedschaft zurückblicken können.

Anzeige
Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5448944?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F132%2F137%2F
Brandstifter-Prozess startet: Fünf Männer auf der Anklagebank
Der Orientladen am Westerkappelner Kreuzplatz wurde in der Nacht zum 7. Februar durch eine Explosion und den anschließenden Brand völlig zerstört. Ein am Tatort verlorenes Handy soll die Ermittler schnell auf die Spur der Beschuldigten geführt haben.
Nachrichten-Ticker