„De vödüwelte Heelquelle“
Constantia präsentiert die Quelle des Gelächters

Münster-Gelmer -

Die Produktionen der CTG Constantia sind ein Höhepunkt in Gelmers Jahreslauf. Das neue Stück heißt „De vödüwelte Heelquelle“und hat am 18. Februar Premiere.

Dienstag, 30.01.2018, 09:01 Uhr

„De vödüwelte Heelquelle“ („Die verteufelte Heilquelle“) heißt die neue Produktion der Constantia: Bis zur Premiere am 18. Februar in der Mehrzweckhalle sitzt der Text so sicher, dass die Souffleuse kaum noch etwas zu tun hat.
„De vödüwelte Heelquelle“ („Die verteufelte Heilquelle“) heißt die neue Produktion der Constantia: Bis zur Premiere am 18. Februar in der Mehrzweckhalle sitzt der Text so sicher, dass die Souffleuse kaum noch etwas zu tun hat. Foto: mfe

Die Souffleusen Resi Greve und Birgit Beuning haben bei jeder Probe etwas weniger zu tun. Die Mitglieder des plattdeutschen Ensembles der Chor- und Theatergemeinschaft ( CTG ) Constantia Gelmer von 1881 haben ihre Texte schon richtig gut drauf.

„De vödüwelte Heelquelle“ („Die verteufelte Heilquelle“) lautet der Titel des neuesten Stücks, mit dem die Gruppe am 18. Februar in der Mehrzweckhalle Premiere feiert. Dabei handelt es sich um einen Schwank in drei Akten von Beate Irmisch. Darin geht es um eine verzwickte Geschichte um eine Quelle.

Fine und Trine Buotermiälk (gespielt von Dunja Brinkmann und Monika Schulze Hobeling), die einen kleinen Laden im Ort führen, haben das Haus ihres verstorbenen Bruders Ernst geerbt. Auf der Wiese neben dem Haus befindet sich eine Quelle. Vielleicht eine Heilquelle? Davon jedenfalls sind Arthur Achtermann (Werner Schneller) und Herbert Schultes (Frank Vennemann) überzeugt. Und sie wollen damit das große Geschäft machen. „Jedes Mittel ist ihnen dafür recht“, verrät Regisseurin Annette Burbank , die zudem in die Rolle der Wilma Achtermann schlüpft. Die Buotermiälk-Schwestern wollen die Vermarktung auf jeden Fall verhindern und setzen auf Unterstützung des Pastors Allonsius Braun (Willi Muesmann). Kein Wunder, dass das zu Turbulenzen führt. „Es ist ein sehr lustiges Stück“, kündigt Annette Burbank an. „Wir haben bei den Proben immer sehr viel zu Lachen und hoffen, dass es den Zuschauern ganz genau so geht.“

Mit Maria Roos haben die Schauspieler ein neues Mitglied in ihren Reihen. Sie hat nach eigenen Angaben „in jungen Jahren“ schon des Öfteren auf der Bühne gestanden und jetzt wieder große Lust gehabt, erneut in einem Stück mitzuspielen. Bei der Gelmeraner Laienspielschar sei sie mit offenen Armen herzlich empfangen worden, berichtet sie.

Eine neue Aufgabe übernimmt in diesem Jahr Jana Brinkmann. Sie hat bisher immer auf der Bühne mitgespielt, wird in diesem Jahr als Maskenbildnerin eine wichtig Aufgabe hinter den Kulissen übernehmen. „Sie sorgt dafür, dass wir alle gut aussehen“, sagt Annette Burbank mit einem Augenzwinkern.

Termine und Karten

Die Premiere von „De vödüwelte Heelquelle“ beginnt am 18. Februar um 16 Uhr. Das Stück anschließend noch am 24. und 25. Februar (Samstag und Sonntag) jeweils um 16 Uhr, am 3. März um 19 Uhr, am 4. und 9. März jeweils um 16 Uhr und am 10. März um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle, Westerheide 3, zu sehen. Karten können zum Preis von acht Euro unter ' 02 51 / 59 06 84 40 oder ' 01 51 /21 35 32 65 vorbestellt werden. Reservierungen werden außerdem per E-Mail unter kartenbestellung-gelmer.theater@web.de angenommen.

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