Osterbasar im Heimatmuseum
Eier, Küken und viele Schnäppchen

MÜNSTER-KINDERHAUS -

Auf die Osterzeit konnten sich auch passionierte Schnäppchenjäger einstimmen.

Dienstag, 13.03.2018, 06:03 Uhr

Den Osterbasar im Heimatmuseum besuchten wieder zahlreiche Interessierte. Viele hübsche Dekorationsstücke für die österliche Tafel konnten dort erworben werden.
Den Osterbasar im Heimatmuseum besuchten wieder zahlreiche Interessierte. Viele hübsche Dekorationsstücke für die österliche Tafel konnten dort erworben werden.

Schon lange vor der Eröffnung standen die Besucher Schlange vor dem Heimatmuseum Kinderhaus. Denn alle waren auf die Schnäppchen gespannt, die dieses Jahr wieder beim Osterbasar angeboten wurden.

Die zahlreichen Gäste wurden nicht enttäuscht: Es gab unter anderem Osterhasen und Küken, bunte Eier und Gestecke. Und das alles für wenig Geld. „Es ist wirklich toll, hier zu stöbern: Man kann jedes Wochenende kommen und findet immer wieder etwas Neues”, so eine Besucherin spontan.

Karin und Adolf Kaiser, die im Team der Bürgervereinigung Kinderhaus den Osterbasar schon seit vielen Jahren organisieren, freuten sich über den großen Andrang. „Wir bekommen immer wieder Kisten für Kitsch und Krempel oder den Weihnachtsbasar”, so Adolf Kaiser. Die werden dann gesichtet, und alles, was zu Ostern passe, aussortiert. „Da kommen dann schon einige Kisten zusammen”, so das Paar.

In diesem Jahr waren insbesondere Porzellan-Eier, Porzellanfiguren und große Straußeneier beliebt. Karlheinz Ufer hatte es sich vor dem Heimathaus auf der Bank gemütlich gemacht, während seine Frau zwischen Hasen und Eiern stöberte. „Wir kommen immer wieder zu den verschiedenen Märkten ins Heimatmuseum und sind jedes Mal aufs Neue überrascht, was man so findet”, so der Senior. Wer am letzten Wochenende nicht nach Kinderhaus kommen konnte, der braucht sich aber nicht zu ärgern, denn am 18. und am 25. März findet noch einmal jeweils zwischen 15 und 17 Uhr der Osterbasar statt. „Wir haben dann wieder neue Schnäppchen, auch wenn wir natürlich parallel dazu noch um Spenden bitten”, so Adolf Kaiser.

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