Kinderhauser Schießsport-Pokal
Zweimal 100 Ringe getroffen

Münster-Kinderhaus -

Bei der Mannschaftsauswertung siegte St. Wilhelmi mit 386 Ringen.

Montag, 19.03.2018, 20:03 Uhr

Jochen Launer (r.) zeichnete (v.l.) Iris Wrana, Tobias Göcking und Diandra Havers als Vertreterin des Teams St. Wilhelmi mit den Preisen des Kinderhauser Schießsportpokals aus.
Jochen Launer (r.) zeichnete (v.l.) Iris Wrana, Tobias Göcking und Diandra Havers als Vertreterin des Teams St. Wilhelmi mit den Preisen des Kinderhauser Schießsportpokals aus. Foto: Claus Röttig

1987 wurde der Kinderhauser Schießsport-Pokalwettbewerb ins Leben gerufen. Heute beteiligen sich neben den Schützenbruderschaften St. Josef und St. Wilhelmi der Heideclub und die Kameradschaft Kinderhaus daran. „Karl Heinz Gilles hatte damals die Idee, dass sich die Vereine jährlich im Wettkampf miteinander messen sollten”, erklärte der Vorsitzende der Kameradschaft, Jochen Launer, im Pfarrzentrum St. Josef.

Auf zehn Meter schossen die Teilnehmer mit dem Luftgewehr auf Scheiben: Während die Kameradschaft und die Schützenbruderschaften mit je einer Mannschaft antraten, schickte der Heideclub gleich zwei Teams ins Rennen. Es kamen Schießergebnisse zustande, die so manchen blass aussehen ließen: Denn zumindest zwei Schützen waren in der Lage, 100 von 100 Ringen zu erreichen. Tobias Göcking und Iris Wrana von St. Wilhelmi waren die beiden Meisterschützen und konnten sich als Erstplatzierter und Zweitplatzierte in der Einzelwertung durchsetzen.

Den dritten Platz belegte Karl Heinz Dietrich von der Kameradschaft mit 99 Ringen. Bei der Mannschaftsauswertung siegte St. Wilhelmi mit 386 Ringen, zweiter wurde St. Josef mit 380 Ringen, Platz drei ging an den Heideclub mit 377 Ringen.

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