„Älter werden in Mecklenbeck“
„Speziell auf den Stadtteil zugeschnitten“

Münster-Mecklenbeck -

Lob von der CDU-Ortsunion gibt es für die neue Broschüre „Älter werden in Mecklenbeck“: Die Neuerscheinung werde älteren Menschen in Mecklenbeck eine wertvolle Orientierungshilfe bieten, meinen die Christdemokraten.

Dienstag, 26.09.2017, 20:09 Uhr

Die Broschüre ist in Mecklenbeck an vielen Stellen, unter anderem in Arztpraxen, Apotheken sowie zudem in der städtischen Bürgerberatung erhältlich.
Die Broschüre ist in Mecklenbeck an vielen Stellen, unter anderem in Arztpraxen, Apotheken sowie zudem in der städtischen Bürgerberatung erhältlich.

Die Herausgabe der neuen Broschüre „Älter werden in Mecklenbeck“ stößt bei der CDU-Ortsunion auf positive Resonanz: Die Christdemokraten danken dem Arbeitskreis, der das 100 Seiten starke Gratisheft – wie berichtet – nach monatelanger Recherchearbeit unter der Regie von Theresa Neunes vom Caritasverband veröffentlicht hat.

„Das Älterwerden wirft ganz neue Fragen nach interessanten Freizeitmöglichkeiten und Begegnungsmöglichkeiten vor Ort, seniorengerechten Wohnungen im Stadtteil und nach passgenauen Gesundheits- und Versorgungsangeboten in der Nähe auf, damit alle im Stadtteil wohnen und aktiv bleiben können“, sagt Peter Wolfgarten. Der CDU-Politiker verweist in einer Pressemitteilung auf seine Erfahrungen aus jahrelangem Engagement in der Mecklenbecker Seniorenarbeit.

„Stadtweit, aber gerade auch vor Ort in Mecklenbeck gibt es bereits eine Vielzahl von Treffpunkten und speziellen Angeboten für ältere Menschen. Aber es ist nicht immer leicht, die richtigen Angebote für sich zu finden“, ergänzt Christa Neugebauer vom Mecklenbecker CDU-Ortsvorstand, „Wir sind daher äußerst dankbar, dass es den Arbeitskreis ‚Älter werden in Mecklenbeck‘ gibt und dieser jetzt mit einer speziell auf den Stadtteil zugeschnittenen Broschüre für mehr Übersicht sorgt“.

Die Neuerscheinung werde älteren Menschen in Mecklenbeck eine Orientierungshilfe bieten bei Bildung und Begegnung, bei den Themen rund um Gesundheit und Mobilität im Alter, sowie Kultur- und Freizeitangeboten. Aber auch praktische Informationen zur Pflege von Angehörigen, Trauerbewältigung oder dem Wohnen im Alter fehlten nicht.

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