So., 08.02.2015

150 Narren feiern mit dem Nienberger Karnevalsverein Prinzessinnen-Würde

Die Altenberger Bergfeen der KG St. Johannes eröffneten den Abend mit einem schwungvollen Gardetanz.

Die Altenberger Bergfeen der KG St. Johannes eröffneten den Abend mit einem schwungvollen Gardetanz. Foto: fre

Münster-Nienberge - 

Gleich bei seiner ersten Veranstaltung trumpfte der neue Karnevalsverein groß auf: Ein buntes närrisches Programm ließ die beschwingte Party im Gasthof „Zur Post“ zu einem vollen Erfolg werden.

Es war die große Überraschung des Abends: Brigitte Daut kam als eine von vielen feierlustigen Karnevalisten zur ersten Nienberger Karnevalsparty seit Jahren – und ging als die erste offizielle Prinzessin des Nienberger Karnevals-Vereins (NKV) nach Hause. Denn hinter dem Hauptpreis der großen Tombola verbarg sich nicht etwa ein langweiliger Sachpreis, sondern gleich die Prinzessinnen-Würde.

Damit ist es nun offiziell: Der NKV hat die fünfte Jahreszeit nach einer langen Pause wieder nach Nienberge zurückgeholt, und er traf mit der Partypremiere im Gasthof „Zur Post“ den Geschmack von 150 Narren nicht nur dank der Musik von DJ Thorsten Matschke voll und ganz. Der erst im Oktober gegründete Verein zählt derzeit gerade einmal 20 Mitglieder – und schaffte es trotzdem, ein tolles und vielfältiges Programm auf die Beine zu stellen.

Gleich zwei Mal präsentierten sich die Altenberger Bergfeen der benachbarten KG St. Johannes und heizten der Stimmung schon zu Beginn des Abends mit ihrem Gardetanz ordentlich ein.

Wie es sich für eine richtige Karnevalsparty gehört durfte auch das Stadtjugendprinzenpaar Alina I. und Gisbert I. nicht fehlen. Das Duo wurde mitsamt Gefolge vorstellig. Komplettiert wurde das Bühnenprogramm von den „Roxeler Funken“ und dem hauseigenen Auftritt der Herren des NKV, die der ausgelassenen Stimmung mit einer humorvollen Ballettvorstellung weiteren Schwung verpassten.

„Wir sind mit der Party sehr zufrieden und hoffen, in den nächsten Jahren weiter durchstarten zu können“, betonte Schriftführerin Isabell Rösmann. Man sei stets offen für neue Ideen und neue Mitglieder. „Wenn es so weitergeht, können wir uns eine Wiederholung des Fests gut vorstellen. Es wäre schließlich schade, wenn es in Nienberge keinen Karneval mehr geben würde.“

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