Sa., 15.07.2017

Nachfolger für Markus von Diepenbroick-Grüter gewählt Bolte leitet die Ortsunion

Neuer Vorsitzender der Ortsunion Nienberge ist Meik Bolte (M.). Mit ihm wollen (v.l.) Georg Fehlauer, Christian Rölver, Richard Nottberg, Markus von Diepenbroick-Grüter, Joachim Kolberg und Ulrich Oskamp Nienberge weiter nach vorne bringen.

Neuer Vorsitzender der Ortsunion Nienberge ist Meik Bolte (M.). Mit ihm wollen (v.l.) Georg Fehlauer, Christian Rölver, Richard Nottberg, Markus von Diepenbroick-Grüter, Joachim Kolberg und Ulrich Oskamp Nienberge weiter nach vorne bringen. Foto: hko

MÜNSTER-NIENBERGE - 

Auch nach dem Stabwechsel bei der Ortsunion Nienberge gibt es ein klares Ziel: Der Stadtteil soll nach vorne gebracht werden.

Von Hubertus Kost

Meik Bolte ist neuer Vorsitzender der CDU-Ortsunion Nienberge. Die Mitgliederversammlung wählte den 38-jährigen Oberstudienrat am Donnerstag zum Nachfolger von Markus von Diepenbroick-Grüter, der für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung stand. Meik Bolte ist seit 1998 Mitglied der CDU und war auch  als Ratsmitglied aktiv. Als Vorsitzender der Nienberger Ortsunion sieht er eine wesentliche Aufgabe in der Weiterentwicklung des Stadtteils.

Die Versammlung dankte von Diepenbroick-Grüter für sein Engagement. In der Bezirksvertretung und als Beisitzer im Vorstand der Ortsunion will er sich künftig für Nienberge einsetzen.

Stellvertretende Vorsitzende

Zu neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung Ulrich Oskamp und Richard Nottberg. Als Schriftführer wurde Christian Rölver bestätigt. Joachim Kolberg bleibt Kassierer. Als Beisitzer wurden gewählt beziehungsweise wiedergewählt: Heinz Bexten, Katharina Hieronymus, Ingeborg Hißmann, Balthasar Dieckmann, Stefan Rölver, Karl-Josef Stertmann, Josef Tegeler, Franz Wissing und Markus von Diepenbriock-Grüter. Das Amt des Mitglieder-Beauftragten übernimmt in Personalunion der neue Vorsitzende.

Vor dem Hintergrund der jüngsten Geschäftsschließungen in Nienberge – erst vor wenigen Wochen hatte „Blumen Hanhart“ sein Ladenlokal geschlossen – diskutierten die CDU-Mitglieder Ansätze zur Belebung des Ortskerns und zur baulichen Entwicklung des Stadtteils. Zwei Kernargumente: Um Geschäfte zu behalten und auch weitere anzusiedeln, brauche Nienberge mehr Einwohner. Das setze aber voraus, dass mehr Wohnflächen ausgewiesen würden. Und: Die Nähe des Stadtteils zur Autobahn und der Bahnhof Häger müssten als Standortvorteil hervorgehoben werden.

Unterstützung

Die CDU will sich mit dem Thema intensiv beschäftigen und dabei, so Meik Bolte, „die Einwohner mitnehmen“. Dafür sagte auch der neue Ratsherr Georg Fehlauer der Nienberger Ortsunion seine Unterstützung zu. Die politischen Schwerpunkte des Landesbaudirektors beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) liegen in den Bereichen Stadtplanung, Finanzen und Wirtschaft.

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