Tennisabteilung des BSV Roxel
Karl Lange bleibt an der Spitze

Münster-Roxel -

Auf der Generalversammlung wurden alle Kandidaten einstimmig gewählt: Bei der Gestaltung ihres Führungsteams setzen die Mitglieder der BSV-Tennisabteilung auf Kontinuität und bewährte Kräfte.

Freitag, 16.03.2018, 19:03 Uhr

Der bewährte Tennis-Vorstand des BSV (v.l.): Katja Vergers (Jugendwartin), Karl Lange (Vorsitzender), Silvia Aupers (Schriftführerin und Verantwortliche für das Clubhaus), Simone Schlagheck (Kassiererin), Heike Feischen (Jugendwartin), Frank Kreye (Haus- und Anlagewart), Martin Heinrich (neuer zweiter Vorsitzender), Annette Giesen (Sportwartin) und Werner Kappel (Haus- und Anlagewart).
Der bewährte Tennis-Vorstand des BSV (v.l.): Katja Vergers (Jugendwartin), Karl Lange (Vorsitzender), Silvia Aupers (Schriftführerin und Verantwortliche für das Clubhaus), Simone Schlagheck (Kassiererin), Heike Feischen (Jugendwartin), Frank Kreye (Haus- und Anlagewart), Martin Heinrich (neuer zweiter Vorsitzender), Annette Giesen (Sportwartin) und Werner Kappel (Haus- und Anlagewart). Foto: ann

Die Tennisabteilung des BSV Roxel steuert in ruhigem Fahrwasser. Karl Lange bleibt weiterhin erster Vorsitzender, allerdings, wie er ausdrücklich betonte, nur noch für ein Jahr. Ihm zur Seite steht ab sofort – einstimmig von der Versammlung gewählt – Dr. Martin Heinrich als zweiter Vorsitzender. Er löst Dr. Marc Domes ab, der nicht mehr kandidierte.

Alle weiteren Posten blieben nach der Wahl bei den bewährten bisherigen Amtsinhabern. Sie genießen ohne eine Gegenstimme das volle Vertrauen der Vereinsmitglieder: Heike Feischen und Katja Vergers (erste und zweite Jugendwartin), Simone Schlagheck (sie hatte als Kassenwartin einen soliden Kassenbericht vorgestellt), Annette Giesen (Sportwartin), Silvia Aupers (für ein weiteres Jahr Schriftführerin).

Der Vorsitzende freute sich über die gut besuchte Jahresversammlung. Derzeit hat die Tennisabteilung 249 Mitglieder, davon 160 Erwachsene sowie 89 Kinder und Jugendliche. Es gibt 82 Spieler für Wettkämpfe und insgesamt sieben gemeldete Mannschaften. „Das ist eine tolle Leistung“, sagte die Sportwartin, „aber nur leistungsorientiertes Mannschaftstraining reicht nicht, es muss ausgewogen mit dem Hobbysport zusammengehen. Wir sind eine große Tennisgemeinschaft, in der sich jeder wiederfinden sollte.“

Silvia Aupers, Schriftführerin und „Clubhaus-Chefin“ bedauerte, dass viele Aktivitäten eingeschränkt waren, weil es sechs Wochen lang an der Strom- und Wasserversorgung des Clubhauses haperte. Eine defekte Strom- und eine zerrissene Wasserleitung, Plätze, die nicht ordnungsgemäß eingeschlämmt werden konnten, dazu unfallträchtiger Moosbewuchs auf den Plätzen: „Ein Jahr der Pannen“ nannte auch Frank Kreye, Haus- und Anlagenwart, die vergangene Saison.

Der Antrag einen Getränke-Kühlschrank aufzustellen, erhitzte die Gemüter, fand aber eine Mehrheit. Ebenso wie der Antrag, einen sechsköpfigen Beirat zu gründen, der den Vorstand berät, unterstützt und Aufgaben übernimmt. Um die überfällige Restaurierung des Clubhauses auf den Weg zu bringen, ist nun, wie Lange erklärte, ein Bauausschuss mit vier ausgewiesenen Fachleuten installiert worden: Heribert Aupers, Markus Held, Werner Kappel und Ansgar Merten werden die Unternehmung überwachen und voranbringen.

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