Schützenverein St. Hubertus tauft Vogel
Generalprobe fürs Schützenfest

Münster-Sprakel -

Vom 22. bis zum 24. Juni feiert St. Hubertus Schützenfest. Jetzt ging es auf Hof Gausepohl um Medaillen und Pokale.

Mittwoch, 16.05.2018, 18:05 Uhr

Gut gelaunt stimmte sich der Schützenverein St. Hubertus Sprakel mit dem Medaillen- und Pokalschießen auf Hof Gausepohl auf sein Schützenfest im Juni ein.
Gut gelaunt stimmte sich der Schützenverein St. Hubertus Sprakel mit dem Medaillen- und Pokalschießen auf Hof Gausepohl auf sein Schützenfest im Juni ein.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Das gilt auch für den Schützenverein St. Hubertus Sprakel. So galt: Die Generalprobe für das kommende Schützenfest, gepaart mit dem Pokal- und Medaillenschießen, musste sitzen.

Zwar haben die Schützen bis zum Startschuss fürs Fest, das vom 22. bis zum 24. Juni stattfindet, noch Zeit. Aber schon jetzt ist alles auf einem guten Weg. Das stellte zum Beispiel der Nachwuchs der Fahnenschläger auf dem Hof Gausepohl unter Beweis. Er zeigte seine Vorführung unter den strengen Augen der Fahnenoffiziere und konnte punkten.

Es stand noch einiges mehr auf dem Programm. So belegte beim Medaillenschießen der Frauen Steffi Tarp den ersten Platz, zweite wurde Tanja Inden, dritte Jenny Hohnsel. Bei den Männern unter 35 Jahren belegten die ersten drei Plätze Tobias Hemker, Felix Dömer und Thomas Traebert.

Die Medaillen bei den Männern über 35 gingen an Andreas Engels, Oliver Bröker und Marc Koering.

Die Medaillen der Jugend sicherten sich Marcel Grünagel, Christina Hilbk und Pascal Bröker, der sich auch den Jugendpokal holte.

Der Pokal der Frauen ging an Anna-Lena Südhoff, der Superpokal an Margret Falkenberg. Den Pokal unter 35 Jahren errang Timo Tarp, den Pokal Ü 35 Hendrik Teigelkamp. Den Superpokal holte sich der Vorsitzende Christian Hilbk.

Am Ende des Nachmittags wurde auch noch der Vogel der St.-Hubertus-Schützen getauft. Er war bei der Generalversammlung von Felix Dömer ersteigert worden – daher trägt der Vogel dessen Initialen als Namen: „FD2018“ nannte ihn Oberst Roland Grünagel.

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