Einbahnstraßenregelung
Unebenheiten der Ortsumgehung werden beseitigt

Münster-Wolbeck -

Noch in dieser Woche werden auf der Wolbecker Ortsumgehung Mängel beseitigt. Voraussichtlich am Donnerstag und Freitag (22. und 23. Februar) werden Teile der Strecke zur Einbahnstraße. Mit einer sogenannten Feinfräse werden auf der Fahrbahn die vorhandenen Unebenheiten beseitigt.

Dienstag, 20.02.2018, 15:02 Uhr

Auto auf der Umgehungsstraße: Die Unebenheiten sind lediglich vier Millimeter hoch. Manche Autofahrer spüren die Wellen jedoch als Vibrationen – besonders bei hohen Geschwindigkeiten.
Auto auf der Umgehungsstraße: Die Unebenheiten sind lediglich vier Millimeter hoch. Manche Autofahrer spüren die Wellen jedoch als Vibrationen – besonders bei hohen Geschwindigkeiten. Foto: isa

Nur bei Nässe werden die kleinen Dellen auf der Fahrbahn sichtbar: Sie sind lediglich vier Millimeter hoch. Manche Autofahrer spüren die Wellen jedoch als Vibrationen – besonders bei hohen Geschwindigkeiten.

Die Baustrecke umfasst den Bereich vom Kreisverkehrsplatz Hiltruper Straße bis zum Kreisverkehrsplatz Münsterstraße / Alter Postweg. Die zweitägigen Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Am Donnerstag (22. Februar) wird nach dem morgendlichen Berufsverkehr der Bereich der L585 vom Kreisverkehr Hiltruper Straße bis zum Anschluss „Am Angelkamp“ bearbeitet. Anschließend wird im Abschnitt bis zur Münsterstraße gearbeitet, so die Pressemitteilung.

Während der Arbeiten ist die Ortsumgehung nur als Einbahnstraße aus Richtung Münster in Richtung Hiltrup/Albersloh befahrbar. Für die Gegenrichtung wird eine Umleitungsstrecke über die L586, „Albersloher Weg“, B51, L793 „Wolbecker Straße“ eingerichtet. Falls durch die winterlichen Temperaturen die Arbeiten nicht möglich sind, wird der Landesbetrieb Straßenbau kurzfristig einen neuen Termin bekanntgeben.

Die Unebenheiten auf der Ortsumgehung Wolbeck wurden schon vor der Freigabe der Ortsumgehung im Jahr 2014 festgestellt. Es handelt sich um einen Abnahmemangel. Da es sich aber nach Angaben des Landesbetrieb Straßen nicht um einen „sicherheitsrelevanten Schaden“ handelt und lediglich der Fahrkomfort eingeschränkt sei, habe man sich darauf geeinigt, das Problem erst einmal zu beobachten.

Im Landesbetrieb hatte man zunächst darauf gehofft, dass die Unebenheiten mit der Zeit und der Sommerhitze „rausgebügelt“ werden. Doch der Mangel ist auch nach mehreren heißen Sommern weiterhin spürbar. Nun soll ein vergleichsweise kleiner Eingriff das Problem beseitigen.

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