Fr., 08.01.2016

Landesentwicklungsplan Klenke: Starke Stimme für Westfalen

Münster - 

Die Vertreter Westfalens formieren sich zum Widerstand. Sie wollen dafür eintreten, dass sie gegenüber den im Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) als „Metropol­region“ eingestuften Gebieten Rheinland und Ruhr nicht ins Hintertreffen geraten. Konkret geht es zum Beispiel um die Chancengleichheit im Wettbewerb um Fördermittel.

„Das kann so nicht bleiben. So etwas wird nämlich nicht zum Spaß erlassen“, kritisierte am Donnerstag Regierungspräsident Klenke die Lage. Im März werden unter Federführung der drei westfälischen Regionalräte Vertreter der Teilregionen Westfalen zusammenkommen, um der mittelstands­geprägten Wachstumsregion Westfalen-Lippe eine starke Stimme zu geben und westfälische Positionen zu formulieren. Hierfür, so Klenke, gebe es in Westfalen einen breiten Konsens. Westfalen und damit auch das Münsterland stehe auch aus innerer Kraft stark da. Als Beispiele verwies der Regierungspräsident auf die „Regionale 2016“ und das „Leader“-Programm. In beiden Fällen fließen Millionen.

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