Do., 14.09.2017

Erster Termin vorm Arbeitsgericht Landgestüt: Gericht arbeitet Fälle ab

Das Landgestüt (hier ein Blick in Stallungen) beschäftigt die Justiz.

Das Landgestüt (hier ein Blick in Stallungen) beschäftigt die Justiz. Foto: Jörg Pastoor

Warendorf / Münster - 

Die Arbeitsgerichtsverfahren der drei früheren Führungskräfte des NRW-Landgestüts beginnen. Am heutigen Donnerstag gibt es einen Kammertermin mit dem Ex-Verwaltungschef des Gestüts, am 21. September eine Verhandlung in Sachen ehemaliger Geschäftsführerin. Am 18. Oktober ist der Termin mit dem früheren Ersten Hauptberittmeister anberaumt.

Von Jörg Pastoor

Die Arbeitsgerichtsverfahren der drei ehemaligen Führungskräfte des nordrhein-westfälischen Landgestüts ( die WN berichteten) beginnen. Am heutigen Donnerstag gibt es einen Kammertermin mit dem früheren Verwaltungschef des Gestüts, am 21. September eine Verhandlung in Sachen ehemaliger Geschäftsführerin. Am 18. Oktober ist der Termin mit dem früheren Ersten Hauptberittmeister anberaumt.

Das NRW-Agrarministerium als früherer Arbeitgeber beobachtet die Verfahren zwar, wollte sich aber zu weiteren Details nicht äußern. Parallel dazu laufen gerade die Abstimmungen für die Ausschreibung zur Neubesetzung der im März frei gewordenen Stellen. Einzelheiten konnte Ministeriumssprecher Wilhelm Deitermann im WN-Gespräch nicht nennen; der aktuelle kommissarische Gestütsleiter Hans Leser hatte zu einem früheren Zeitpunkt damit gerechnet, dass die Ausschreibungen im September öffentlich würden.

Die Spitze des Landgestüts war im März nach rund einjähriger Suspendierung fristlos entlassen worden. Es geht um Reisen nach Katar und staatsanwaltliche Ermittlungen, u.a. wegen des Verdachts der Korruption.

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