Karneval des VfB Alstätte
Rot-Weiße-Nacht: Ohne Zugabe kommt keiner davon

Alstätte -

Ausgelassene Stimmung herrschte am Samstagabend bei der 32. Rot-Weißen-Nacht des VfB Alstätte. Im voll besetzten Saal des Gasthofs Franke ertönte ein ums andere Mal das Lied „Denn wenn et Trömmelche jeht“, die heimliche Hymne des VfB-Karnevals.

Montag, 12.02.2018, 17:02 Uhr

Die einen als Zebras, die anderen als Einbrecher: Die Alstätter kamen in ganz unterschiedlichen Kostümen zur rot-weißen Nacht des VfB. Der Tanz des Prinzenpaares bildete den Abschluss des offiziellen Programms.
Die einen als Zebras, die anderen als Einbrecher: Die Alstätter kamen in ganz unterschiedlichen Kostümen zur rot-weißen Nacht des VfB. Der Tanz des Prinzenpaares bildete den Abschluss des offiziellen Programms. Foto: Monika Haget

Mit großem Vergnügen stimmte Prinzessin Linda I. Hassels ein und riss Prinz Thomas III. Ibing dabei mit.

Da konnte sich auch der Elferrat mit seinem Vorsitzenden René Harking nicht zurückhalten und so schwappte die gute Stimmung direkt ins Publikum über. Wie immer führte Fiete Hartmann gut gelaunt durch das Programm.

Karneval 2018 beim VfB Alstätte

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Den Auftakt der Veranstaltung bildete der Einzug des Prinzenpaares mit dem Elferrat. Anschließend zeigte die Funkengarde ihr Können. Saskia Kunze und Elisa Gerwing-Gerwer hatten vor einigen Jahren begonnen, eine zweite Garde aufzubauen. Nachdem im vergangenen Jahr die langjährige erste Garde ihren Abschied genommen hat, sind sie mit ihren Mädchen nun die „Erste“. Zu Beginn und im späteren Verlauf des Abends begeisterten sie mit ihren gekonnt dargebotenen Tänzen die Gäste. Elferratsvorsitzender René Harking verlieh den beiden Trainerinnen für ihre Verdienste um den Gardesport den VfB-Orden.

Inzwischen hat sich eine neue zweite Garde gebildet. Sie wird von Carolin Beckmann und Annika Rensing trainiert. Auch sie sorgten mit ihrem Tanz zu einem Medley bekannter Melodien für Begeisterung. Beide Funkengarden konnten ohne eine Zugabe den Saal nicht verlassen.

Ebenfalls einen VfB-Orden bekam Thomas „Torpedo“ Maas für 25 Jahre Mitgliedschaft im Elferrat. „Er ist das dienstälteste Mitglied“, erklärte René Harking, „wir können uns immer auf ihn verlassen, für uns ist er unentbehrlich.“

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von Manni, dem Rocker. Dieser war eigens aus Düsseldorf angereist und fuhr stilecht mit einer Harley in den Saal. Er begann seinen Auftritt mit kleinen Geschichten, die in der Kneipe erzählt werden. Dann berichtete er, seinem holländischen Freund sei das Wohnzimmer abgebrannt. Nach vielen „Oh`s“ aus dem Publikum fügte er an: „Dem ist jemand hinten drauf gefahren.“ Das musste erst mal sacken, bevor das Gelächter losging. Über dicke und dünne Leute ließ Manni sich aus und über Frauenparkplätze. Die finde er gut, sagte er, und er benutze sie auch. „Ich parke dabei immer quer über zwei Plätze, damit es echt aussieht.“ Das quittierten ihm die anwesenden Frauen mit einigen Pfiffen.

Ein weiterer Höhepunkt bildet Jahr für Jahr der Auftritt des Männerballetts. Die Anwesenden warteten gespannt, was ihnen diesmal geboten wurde. Die Männer zogen in schwarze Gewänder gehüllt zu tragender Musik ein. Plötzlich warfen sie diese ab und es kamen Tüllröcke und weiße Strumpfhosen zum Vorschein. Händchen haltend begannen die Männer, elegant nach der Melodie von Tschaikowskys Schwanensee zu tanzen. Es folgten witzig einstudierte Passagen, die die Gäste immer wieder mit Beifall bedachten. Nach lauten Zugabe-Rufen mussten die Schwäne noch einmal ran und wurden schließlich mit einer donnernden Rakete belohnt.

Den Abschluss des offiziellen Programms bildete der Tanz des Prinzenpaares. Auch das obligatorische Küsschen durfte nicht fehlen. Und dann hieß es „Tanz für alle“ und das muntere Treiben bis in die frühen Morgenstunden begann.

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