Di., 22.04.2014

Kloatscheet-Meisterschaft 1182 waren dabei

Stolze Sieger: Die Gewinner bekamen am Freitag nicht nur Pokale, sondern auch Sachpreise überreicht.

Stolze Sieger: Die Gewinner bekamen am Freitag nicht nur Pokale, sondern auch Sachpreise überreicht. Foto: Angelika Hoof

Gronau - 

Kloatscheeten, in der Grafschaft Bentheim und im angrenzenden Emsland schon lange ein verbreiteter Volkssport, erfreut sich auch in Gronau immer größerer Beliebtheit. Bei der sechsten Auflage der vom Eventcenter Vennekötter organisierten Gronauer Kloatscheet-Meisterschaft sorgten die eierigen Holzgeschosse erneut für ein feucht-fröhliches Erlebnis, an dem sich immerhin 1182 Frauen und Männer beteiligten.

Von Angelika Hoof

Die teilnehmenden Teams kamen dieses Mal nicht nur aus Gronau (42) und Epe (41), sondern auch noch aus Heek (14), Ochtrup (sieben), Metelen (fünf), Ahaus (vier) und sogar aus Bad Bentheim (ein Team). „Das unterstreicht wohl die Beliebtheit dieser außergewöhnlichen Meisterschaft, bei der Wettkampf und Geselligkeit gleichermaßen im Vordergrund stehen“, erklärte Robert Meyer vom Eventcenter Vennekötter am Freitag bei der offiziellen Siegerehrung. Diese fand zum zweiten Mal im Finanzcentrum der Sparkasse in Epe statt.

114 Clubs hatten sich im Februar an vier Wochenenden auf den 3,2 Kilometer langen Rundweg gemacht, um den Sieg einzuheimsen. Im Gegensatz zum Kegeln bestand das Ziel dieses Wettkampfes darin, mit möglichst wenig Kloatwürfen die Strecke zu absolvieren. Dabei wurden die Mannschaften beim Wurf der Geschosse auf so manche Probe gestellt.

Neben den begehrten Wanderpokalen gab es schließlich noch attraktive Sachpreise zu gewinnen, die Robert Meyer und Wilhelm Nassmacher (Vorstandsmitglied der Sparkasse Gronau) am Freitag Vertretern der drei Erstplatzierten überreichten.

Bei den 82 Herren-Mannschaften setzte sich das Team „Vorwärts“ mit 58 Kloatwürfen durch, dicht gefolgt vom Team „HFG“ (59) und dem „Asbach Club Ahle“ (60).

Prächtig in Form waren aber auch die 60 Damen-Clubs. In einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen hatten am Ende die „Grenzgänger“ aus Heek mit 64 Würfen die Nase vorn. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die „Bacardi-Bärchen“ (65) und „N-O-N“ (67), die ebenfalls mit Erinnerungspräsenten bedacht wurden.

In der letzten Kategorie – bei den 34 gemischten Teams – entpuppten sich die „Mexikanischen Leckfrösche“ aus Bad Bentheim mit 86 Würfen als stolze Sieger. Sie verwiesen „Grandpa’s Angel“ (91) und „International Cooking Limit“ (92) auf die Plätze zwei und drei.

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