Fridtjof-Nansen-Realschule
Suchtprojekt zeigt Alternativen für die Freizeitgestaltung

Gronau -

Die Planung des Suchtprojekts stellte in diesem Jahr eine große Herausforderung für die Fridjof-Nansen-Realschule dar: Seit Beginn des Schuljahres gibt es 16 Klassen im Jahrgang 9/10. Doch Dank der tatkräftigen Unterstützung von Organisationen und Vereinen in Gronau und Epe gelang die Umsetzung.

Donnerstag, 15.02.2018, 09:02 Uhr

Das Tanz-Angebot im Rahmen des Suchtprojektes an der Fridjof-Nansen-Realschule war besonders bei den Mädchen beliebt. Sportlich haben sich die Jugendlichen auch beim Bogenschießen betätigt.  
Das Tanz-Angebot im Rahmen des Suchtprojektes an der Fridjof-Nansen-Realschule war besonders bei den Mädchen beliebt. Sportlich haben sich die Jugendlichen auch beim Bogenschießen betätigt.   Foto: Fridtjof-Nansen-Realschule

Ziel des Suchtpräventionsprojektes ist es, den Schülern Alternativen für ihre Freizeitgestaltung aufzuzeigen. Sie sollen über das Projekt erfahren, dass es viele interessante Angebote in ihrer Stadt gibt, die besser sind, als sich wegzudröhnen.

Im Vorfeld hatten die Jugendlichen die Qual der Wahl. Neben zahlreichen sportlichen Projekten, unter anderem Bogenschießen, unterstützt von der Diakonie, den Sportstudios Combat Hall und Feelgood, in Gronau, Sportschießen unter Anleitung der Sportschützen Epe , Tischtennis in Epe, Klettern mit dem Streetworker Olaf Reckers oder Tanzen beim TV Gronau, gab es auch ruhigere Aktivitäten wie Schach, ein Besuch der Feuerwehr Gronau, „Opernbuffet“ oder das Erstellen von Trickfilmen.

Großen Zulauf hatten auch die Projekte Internationale Küche, Erste Hilfe, Legoroboter und „Wie erstelle ich eine Homepage?“. Natürlich gab es auch etwas fürs Auge: So wurden Kunstwerke mit Acrylfarbe geschaffen oder die eigene Schönheit im Projekt „Schön wie Cleopatra“ noch unterstrichen. Weit über den Tellerrand hinaus blickten die Schüler, die Tagesfahrten nach Lüttich und Amsterdam unternahmen.

Ein besonderer Höhepunkt bot das Projekt „Oscarreif! FNRS macht Theater“, in dem sie ihr einstudiertes Stück dem Publikum präsentierten.

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