So., 11.09.2011

Ascheberg Kubbless ist erster Meister der Kubb-Liga Ascheberg

Von Theo Heitbaum

Ascheberg - „Die Saison ist hervorragend gelaufen. Ich hätte nie gedacht, dass 15 Mannschaften zusammen kommen und die Saison durchspielen.“ Martin Betker blickte am Samstag glücklich auf die erste Saison der Kubb-Liga Ascheberg zurück. Dass sie so reibungslos über die Bühne gegangen ist, verdankten die Kubber aus Ascheberg, Davensberg, Nordkirchen und Lüdinghausen Martin Betker. Ihm galt auf dem Lambertusmarkt das große Dankeschön aller Aktiven. Auf die Bühne kamen die Kubb-Aktiven aber, um die Besten der Saison zu ehren. Vorher waren auf dem Bolzplatz an der Nordkirchener Straße die letzten Punkte vergeben worden. Dort erhielten auch die ersten Mannschaften ihre Pokale. Die größten Pötte wurden aber mit zum Lambertusmarkt genommen. Bürgermeister Dr. Bert Risthaus zeichnete hier die sechs besten Teams aus.

Der größte Pott ging an das Team Kubbless , ein Familienteam, zwei Schwestern mit Männern und Kindern. Die Entscheidung fiel am vierten Spieltag. „Wir haben alle sieben Partien glatt gewonnen. Danach war uns der Titel kaum mehr zu nehmen“, erzählt Stefan Vorrink . Zwei Siege reichten am letzten Spieltag zum Erfolg. Fast wäre es im direkten Duell mit dem Vizemeister schon zum vorzeitigen Titelgewinn gekommen, doch Bastu Vänner aus Davensberg besiegte den späteren Meister. Der dritte Rang ging mit Hektors Team wieder nach Ascheberg. Vierte wurden die Weyheweger, eine Nachbarschaft aus Nordkirchen. Platz fünf ging an das Team H3, dessen Kapitän Theo Wismann auch die schmucken Pokale gestiftet hatte.

Neben Pokalen gab es auch Sekt, der wie bei der Formel eins als Dusche über das siegreiche Team niederging.

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