Fr., 22.04.2016

Berufsorientierungsmesse an der Profilschule: Passgenaue Wege in den Beruf 

Stellten das Konzept der Ausbildungsmesse vor: Florian Schulte (v.l.), Alexander Ruhe und Simone Lütkenhaus. 

Stellten das Konzept der Ausbildungsmesse vor: Florian Schulte (v.l.), Alexander Ruhe und Simone Lütkenhaus.  Foto: sff

Ascheberg - 

Die zweite Praktikums- und Berufsorientierungsmesse der Profilschule ist für den 16. September geplant. Die Veranstaltung soll den Schülerinnen und Schülern konkrete Einblicke in für sie geeignete Berufe vermitteln.

Von Siegmar Syffus

Schulisches Lernen ist kein Selbstzweck. Vielmehr soll es Jugendliche möglichst optimal auf das spätere (Berufs-)Leben vorbereiten. Dieses konkrete Ziel hat die Studien- und Berufsorientierung der Profilschule Ascheberg vor Augen. Mehr noch: Unter dem Leitgedanken „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sollen die Jugendlichen in Zusammenarbeit mit den örtlichen und lokalen Unternehmen individuell und passgenau an für sie geeignete Berufsfelder herangeführt werden.

Handfeste Orientierungshilfen bietet dazu die Praktikums- und Ausbildungsmesse der Profilschule, die am 16. September eine Neuauflage erfährt. Insgesamt 320 Schülerinnen und Schüler der achten, neunten und zehnten Klassen werden dann konkrete Einblicke in eine Vielzahl von Ausbildungsberufen, in deren Möglichkeiten und Anforderungen erhalten. Gleichzeitig soll das aus Schule, Gemeinde und „Wirtschaft vor Ort“ geknüpfte Netzwerk verstärkt und ausgebaut werden.

„Die erste Messe im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg“, sind sich Fachbereichsleiter Alexander Ruhe sowie Simone Lütkenhaus und Florian Schulte als Ansprechpartner der Schule einig. Seinerzeit konnten sich die Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle an der Nordkirchener Straße an 45 Unternehmens-Ständen über rund 100 Berufsfelder informieren.

„Nun wollen wir Unternehmen vor Ort für die Messe begeistern“, sagt Alexander Ruhe. Daher werde die Gemeinde Ascheberg in der kommenden Woche über 300 Betriebe mit der Bitte anschreiben, sich bis Ende Mai zurückzumelden.

„Die Messe ist ein perfektes Matching für Betriebe und Schüler in Kontakt zu kommen“, betont Simone Lütkenhaus. „Im vergangenen Jahr haben wir fantastische Rückmeldungen bekommen.“

Insbesondere den Neuntklässler soll die Messe helfen, ein passgenaues Betriebspraktikum zu wählen. Für die Achtklässler ist sie ein „Schnupperangebot“. Zehntklässlern und Betreiben bietet sich die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen.

Aus den Erfahrungen des vergangenen Jahres habe man gelernt und Anregungen für die Neuauflage aufgenommen, sagt Florian Schulte: Da das Angebot in der Turnhalle – aufgrund behördlicher Auflagen – auf 45 Stände beschränkt ist, wird in diesem Jahr auch das Außengelände einbezogen. Dort können zum Beispiel Präsentationen von Handwerksbetrieben Platz finden. Die Öffnungszeit wurde auf fünf Stunden (11.45 bis 17 Uhr) verlängert. Neben den Acht-, Neunt- und Zehntklässlern der Profilschule sind auch die Kooperationsschulen eingeladen. Außerdem wurde der Termin von 20. November auf den 16. September um zwei Monate vorverlegt.

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