Mo., 14.11.2016

Schützen-Wettbewerb Osterbauer holt Panzerpokal

St. Lambertus Osterbauer ist der Gewinner des Panzerpokals (oben). In der Einzelwertung (Bild rechts) siegte Stefan Suerhoff (mi.) nach Stechen vor Werner Heubrock (re.) und Mario Heidenreich (li.)

St. Lambertus Osterbauer ist der Gewinner des Panzerpokals (oben). In der Einzelwertung (Bild rechts) siegte Stefan Suerhoff (mi.) nach Stechen vor Werner Heubrock (re.) und Mario Heidenreich (li.) Foto: lwo

Ascheberg - 

Sie schießen nicht mit einem Panzer, sondern filigraner: Aschebergs Schützen wetteiferten jetzt um den Panzerpokal.

Die Lambertus-Schützen aus der Osterbauer haben ihr „Auswärtsspiel“ bei Surmann gewonnen. Sie nahmen am Samstag den Panzerpokal mit nach Brüggemann.

Das Panzerpokal-Schießen der Schützenvereine wurde dieses Jahr von den Bürgerschützen Ascheberg ausgerichtet. Jeder Verein stellte zehn Schützen, von denen acht in die Endwertung kamen. Jeder Schütze hatte zehn Schüsse und konnte mit jedem Schuss maximal zehn Punkte holen. Die besten Einzelschützen des Turniers waren Gisbert Walbaum , Mario Heidenreich , Werner Heubrock und Stefan Suerhoff. Sie alle holten 98 Ringe. Im Stechen schossen alle noch einmal drei Schüsse, bei denen Mario Heidenreich 28 Ringe, Gisbert Walbaum 27 Ringe und Werner Heubrock sowie Stefan Suerhoff 29 Ringe schossen. Damit stand fest, dass Gisbert Walbaum viertbester und Mario Heidenreich drittbester Einzelschütze waren. Suerhoff und Heubrock schossen dann mit verdeckten Karten den ersten Platz aus, den letztendlich der Schütze von St. Katharina Berg und Tal errang. Er verwies den König der Osterbauer auf Platz zwei.

Bester Schützenverein war die Bruderschaft St. Lambertus Osterbauer mit 763 von möglichen 800 Ringen. Den zweiten Platz sicherte sich die Schießriege der Kolpingsfamilie Ascheberg mit 759 Ringen, die vor einem Jahr in Davensberg noch gewonnen hatte. Die Bürgerschützen aus Ascheberg hatten ebenfalls 759 Ringe, allerdings hatte die Kolpingsfamilie einen Zehner mehr als die Bürgerschützen. Vierter wurden die Bürgerschützen aus Davensberg mit 756 Ringen und das Schlusslicht bildete die Schützenbrüderschaft St. Katharina Berg und Tal mit 752 Ringen.

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