Mo., 20.03.2017

St. Patrick‘s Day Handgemachte Folk-Musik begeistert

Die Ascheberger Folk-Formation  „Lavender´s Blue“ bot die authentische Klangkulisse für den „Irischen Abend“ in Davensberg.

Die Ascheberger Folk-Formation  „Lavender´s Blue“ bot die authentische Klangkulisse für den „Irischen Abend“ in Davensberg. Foto: nico

Davensberg/Ascheberg - 

In Davensberg begingen zahlreiche Gäste den irischen Nationalfeiertag im Hotel-Restaurant Clemens-August mit einer entsprechenden Speise- und Getränkeauswahl sowie Live-Musik der Folk-Formation „Lavender`s Blue“.

Von Nicole Klein-Weiland

Es ist wohl einer der größten Exportschlager der grünen Insel: der St. Patricks`s Day. Der Feiertag für alle echten Iren, gefühlten Iren und Irlandliebhaber wird weltweit ausgelassen zelebriert. In Davensberg schließt man sich dieser Tradition gerne an: Jetzt begingen zahlreiche Gäste den irischen Nationalfeiertag im Hotel-Restaurant Clemens-August mit einer entsprechenden Speise- und Getränkeauswahl sowie Live-Musik der Folk-Formation „Lavender`s Blue“.

„Angedacht war ursprünglich mal ein kuscheliger kleiner Pub-Abend mit Live-Musik. Aber dann war bei den ersten beiden Irland-Abenden die Resonanz so toll – es war rappelvoll, die Musik klasse und spät am Abend sogar das Guinness komplett weggetrunken –, dass wir das unbedingt ein drittes Mal wiederholen wollten. Als der St. Patricks´s Day in diesem Jahr auf einen Freitag fiel, passte das doch hervorragend, und die Band war auch sofort mit im Boot“, freut sich Anke von Freeden vom Hotel-Restaurant Clemens-August. Also wurde der März zum „Irischen Monat“ erklärt, Irish Stew, Shepherd`s Pie oder auch Fish`n Chips auf die Speisekarte gesetzt und das Getränkesortiment um Guinness, Kilkenny, irische Whiskeys und Cider erweitert. Pünktlich zum Nationalfeiertag bot dann noch „Lavender`s Blue“ die landestypische Klangkulisse dazu.

„Wenn sie gegessen haben, denken sie daran, sich ausreichend zu bewegen“, forderte Tobias Koenig, Sänger und Bodrhán-Spieler von „Lavender´s Blue“ das Publikum augenzwinkernd auf. Gemeinsam mit Andrea Thül-Reddig (Gesang, Cello, Flöte, Pfeifen), Annette Erpenbeck (Akkordeon), Ludger Diekmann (Fiddle, Tin Whistle), Marcus Miethe (Gitarre), Silke Nientidt (Mandoline, Banjo, Gitarre, Gesang), Jan Peters und Stefan Erpenbeck (beide Gitarre) sorgte er anschließend für ausgelassene Atmosphäre. Und die Bewegung ließ nicht lange auf sich warten: Das Publikum klatschte mit, wippte mit den Füßen und wiegte sich zur Musik.

Die acht erfahrenen Musiker präsentierten eine große Vielfalt an Instrumenten und handgemachter Musik, mal mitreißend-temporeich mit fliegenden Fingern, mal leise gefühl- und sehnsuchtsvoll. Da wechselte anrührende Melancholie mit ansteckender Lebensfreude in Noten. Irische Gassenhauer wie der „Star of the County Down“, Jigs, Reels und Solostücke begeisterten das Publikum. Die Gäste im voll besetzen Bistro ließen sich von den traditionellen Klängen – mal instrumental, mal mit mehrstimmigem Gesang - schnell in den Bann ziehen. Dafür hatte die Ascheberger Folkgruppe einen Mix aus irischen und schottischen Traditionals, aber auch Songs aus Frankreich oder Galizien mitgebracht und unterhielt damit bis zu vorgerückter Stunde.

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