Mo., 20.03.2017

Jakobi-Bruderschaft Herbern Schützenfest aufpolieren

Vorstand und Jubilare der Jakobi-Bruderschaft:

Vorstand und Jubilare der Jakobi-Bruderschaft: Foto: iss

Herbern - 

Benedikt Selhorst bleibt Vorsitzender der Jakobi- Bruderschaft Herbern. Bei der Jahresversammlung in der Gaststätte „Antica Fattoria“ wurde er einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Von Isabel Schütte

Benedikt Selhorst bleibt Vorsitzender der Jakobi- Bruderschaft Herbern. Bei der Jahresversammlung in der Gaststätte „Antica Fattoria“ wurde er einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls standen an dem Abend neben weiteren Neuwahlen Ehrungen und sechs Neuaufnahmen auf der Tagesordnung.

Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden gab Stellvertreter Martin Weltermann einen kurzen Jahresrückblick, bei dem das Schützenfest im vergangenen Jahr im Mittelpunkt des Vereinsleben stand. „Manchmal braucht man aber auch in einem Traditionsverein Veränderungen“, erklärte Benedikt Selhorst als er seine Idee vortrug, das Sommerfest, welches am 8. Juli geplant ist, als Familienfest umzugestalten. Dass er damit auch dem Wunsch der Bruderschaft nachkam, zeigte sich bei der anschließenden Abstimmung bei der es keine Gegenstimme für den Vorschlag gab. Anschließend wurden langjährige Mitglieder mit einer Anstecknadel und einem großen Dankeschön für ihre Vereinstreue ausgezeichnet. Seit nunmehr sechzig Jahren sind Josef Farwick und Bernhard Eckmann in der Jakobi-Bruderschaft. Ein halbes Jahrhundert ist Josef Schürkmann mit von der Partie und 25 Jahre sind Ewald Gausepohl, Alfons Nordhoff und der Vorsitzende Benedikt Selhorst Vereinsmitglied.

Kassierer Andreas Herb-Forsthövel bestätigte dem Verein eine positive Kassenlage. Nach der Entlastung des Vorstandes ging es zügig mit dem Punkt Neuwahlen weiter. Als neuen Oberst bestimmten die Anwesenden Thomas Rolf. Franz-Josef Schulze-Zumkley, der das Amt viele Jahre inne hatte,verzichtete auf eine Wiederwahl. Als Fahnenoffiziere wurden Egbert Nienhaus, Hugo Billermann, Martin Koch, Thomas Huesmann und Ludger Schürkmann bestätigt. Neu hinzu gewählt wurden hier Bernhard Laxen und Michael Hölscher. Als neuer Kassenprüfer wurde Ewald Gausepohl gewählt, der Georg Streyl ersetzt.

Über Neuaufnahmen wird bei den Jakobinern per Ballotage abgestimmt. Weiße und schwarze Kugel ermöglichen eine geheime Wahl. Alle sechs vorgeschlagenen Mitglieder wurden aufgenommen.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ machten die Jakobiner sich Gedanken über das Schützenfest, welches immer alle zwei Jahre gefeiert wird. Es soll attraktiver werden, um noch mehr Resonanz auf dem Schützenplatz zu bekommen. „Der zweite Festtag muss mit mehr Leben gefüllt werden“, stellte Selhorst fest. Das Schützenfest der Jakobi-Bruderschaft steht erst wieder im nächsten Jahr auf dem Programm. „Vielleicht muss man auch den Termin überdenken, der fast immer in den Ferien liegt“, stellte der zweite Vorsitzende Martin Weltermann fest.

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