Di., 21.03.2017

Davaria Davensberg Tennis Führungswechsel bei den Tennisaktiven

Neuer und alter Vorstand der Tennisabteilung des SV Davaria (von links): Günter Wentker (Schatzmeister), Bernhard Ahmann (Sportwart), Jochen Thomas, Caroline Schwarz (Schriftführerin), Brigitte Bleckmann, Andreas Ross (1. Vorsitzender) und Jochen Loheider.

Neuer und alter Vorstand der Tennisabteilung des SV Davaria (von links): Günter Wentker (Schatzmeister), Bernhard Ahmann (Sportwart), Jochen Thomas, Caroline Schwarz (Schriftführerin), Brigitte Bleckmann, Andreas Ross (1. Vorsitzender) und Jochen Loheider. Foto: clho

Davensberg - 

Ein Trio aus dem Führungsquartett der Tennisabteilung des SV Davaria Davensberg zog ich nach teilweise jahrzehntelanger Arbeit zurück. Gibt es dafür Nachfolger?

Von Claudia Horstkötter

Eine Zukunft für die Tennisabteilung des SV Davaria Davensberg ist erst einmal gesichert. Jochen Loheider, Brigitte Bleckmann und Jochen Thomas hatten bereits im vergangenen Jahr angekündigt, ihre Vorstandsarbeit nach langjähriger Tätigkeit aufzugeben und ihre Ämter mit der diesjährigen Wahl niederzulegen. Bei einem solch kleinen Verein mit wenig Nachwuchs, ist es auch nicht einfach engagierte Nachfolger zu finden. Dies ist den Verantwortlichen jetzt aber gelungen, denn den Mitgliedern der Tennisabteilung liegt etwas an ihrem Verein und ihrem Sport.

Doch in einem sind sich alle einig: Die Anforderungen heutzutage sind einfach anders geworden – Beruf und Familie haben einen anderen Stellenwert und die Zeit für Vorstandsaufgaben ist knapp geworden. Die Amtsinhaber sind entsprechend auf Hilfe aus den eigenen Reihen angewiesen und müssen auch Aufgaben delegieren können.

Vor diesem Hintergrund stellten sich dann Andreas Ross, Bernhard Ahmann und Caroline Schwarz zur Wahl für die Posten als 1. Vorsitzender, Sportwart und Schriftführerin und wurden mit großer Mehrheit gewählt.

Schatzmeister und Kassierer Günter Wentker wurde in seinem Amt bestätigt. Er möchte noch zwei weitere Jahre im Vorstand bleiben.

Der neue Vorsitzende Andreas Ross ist erleichtert, dass eine Lösung gefunden wurde: „Es wäre zu schade gewesen, wenn es keine Zukunft für die Tennisabteilung im Verein gegeben hätte.“ Bei den tollen Bedingungen, dass man die Plätze nahezu jederzeit nutzen kann, und die Beiträge dennoch gering sind, wünscht er sich noch mehr Mitglieder im Verein und lädt interessierte Dorfbewohner ein, sich zu melden und sich den Verein mal anzuschauen, damit dieser nicht wieder in ein paar Jahren vor dem drohenden Aus steht.

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