Sa., 13.02.2016

Realschule lädt Ehemalige ein Ein fröhliches Fest als Schlusspunkt

Die letzten Jugendlichen der Realschule Ascheberg werden am 24. Juni entlassen. Sie sind beim großen Wiedersehen am 1. Juli ebenso Ehemalige wie alle anderen früheren Schulbesucher. Gemeinsam werden sie ein fröhliches Fest als Schlusspunkt unter eine erfolgreiche Schulgeschichte feiern.

Die letzten Jugendlichen der Realschule Ascheberg werden am 24. Juni entlassen. Sie sind beim großen Wiedersehen am 1. Juli ebenso Ehemalige wie alle anderen früheren Schulbesucher. Gemeinsam werden sie ein fröhliches Fest als Schlusspunkt unter eine erfolgreiche Schulgeschichte feiern. Foto: hbm

Ascheberg - 

Sie hat Schulgeschichte in Ascheberg geschrieben und ist bald selbst Geschichte. Am 1. Juli lädt die Realschule alle Ehemaligen zu einem fröhlichen Schlusspunkt ein.

Von Theo Heitbaum

Sie sind gegangen, um mit dem Rüstzeug aus der Realschule in ihrem Leben den nächsten Schritt zu gehen. Jetzt sind die Ehemaligen der Ascheberger Schule eingeladen, einen fröhlichen Schlusspunkt unter jahrzehntelange Schulgeschichte zu setzen. Zum 1. Juli (Freitag), 18 Uhr, lädt der Realschulverein zu einem Treffen ein. „Weil es danach keine Realschule mehr gibt, wird es wohl auch keine Treffen mehr geben“, erklärte Astrid David, Vorsitzende des Realschulvereins, gestern bei einem Pressegespräch. Sie gehört mit den Lehrerinnen Brigitta Mauritz, Ulla Wermter, Schulsekretärin Marianne Hülsmann sowie Claudia Krämer und Stephan Schulte-Braucks von der Schulpflegschaft zum Vorbereitungsteam der Feier.

„Wir wollen die erfolgreiche Geschichte der Schule mit einem Fest beschließen. Die Ehemaligen haben die Gelegenheit in Erinnerungen zu schwelgen und sich auszutauschen“, berichtete Astrid David. Trotz des traurigen Anlasses soll es eine fröhliche Feier werden. Sie wird um 18 Uhr mit dem Eintreffen der Teilnehmer beginnen, von 18.30 bis 20 Uhr sind Führungen durch das Schulgebäude geplant - Erklärungen zum Fenster-Relief inklusive. Ab 20 Uhr heißt es dann Musik und Klönen im Festzelt.

Um den Erinnerungen an die gute Arbeit der Schule auf die Sprünge zu helfen, haben Lehrerinnen und Lehrer schon erklärt, Bilder für den Tag bereitzustellen. Sie werden digitalisiert und bei einer Präsentation zu sehen sein. Natürlich dürfen die Ehemaligen auch Bilder zum Treffen mitbringen.

Das Fest ruht auf wenigen Schultern, allerdings ist dem Team schon Hilfe zugesagt worden. Doch zuerst geht es einmal darum, das Interesse abzufragen. Die Ehemaligen haben die Möglichkeit, sich mit dem Überweisen von fünf Euro – beim Fest gibt es dafür Wertmarken – auf das Konto der Realschule Ascheberg anzumelden. Anmeldeschluss ist am 15. Juni.

Ein Flyer für das Treffen kann über die Homepage der Schule heruntergeladen werden. Dort ist auch die Kontonummer hinterlegt. „Schön wäre es, wenn die Ehemaligen das Treffen nach draußen tragen würden. Wir können leider nicht alle früheren Schülerinnen und Schüler anschreiben“, wünscht sich Astrid David, dass die Nachricht im Schnellballsystem nach draußen getragen wird. Die letzten Realschüler werden übrigens am 24. Juni entlassen.

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