Do., 01.12.2016

Lesung im Erdbüsken Wurstebrot trifft auf Widerworte

Jutta Richter (mi.) ist am 17. Februar 2017 für die Widerworte verantwortlich. Ulla Tönies bereitet das Wurstebrot zu und Melanie Wiebusch freut sich darauf, dass an eine alte Lesungsreihe in Restaurants angeknüpft wird.

Jutta Richter (mi.) ist am 17. Februar 2017 für die Widerworte verantwortlich. Ulla Tönies bereitet das Wurstebrot zu und Melanie Wiebusch freut sich darauf, dass an eine alte Lesungsreihe in Restaurants angeknüpft wird. Foto: hbm

Ascheberg - 

Beim Wurstebrot gibt es schon einmal Widerworte. Nicht am 17. Februar 2017, wenn Jutta Richter im Erdbüsken liest.

Von Theo Heitbaum

„Wurstebrot und Widerworte“ – sie werden sich sicher mehr als einmal in der Westerbauer getroffen haben. Ascheberg Marketing führt sie am 17. Februar 2017 ab 19 Uhr in der Gaststätte „Erdbüsken“ zusammen. Während Ulla Tönies ein Menü mit Wurstebrot auftischen wird, ist Jutta Richter für die Widerworte verantwortlich. Die preisgekrönte Autorin aus Herbern hat aus ihren 40 Büchern und zahlreichen Geschichten zwar die passenden Stellen noch nicht ausgewählt, weiß aber schon, dass „die Widerworte zum Lachen anregen werden, denn wir lachen viel zu wenig.“

Mit einem Lächeln im Gesicht präsentierte Melanie Wiebusch von Ascheberg Marketing die Veranstaltung, die an eine Reihe von früher anknüpft: „Wir haben damals schon unsere Profi-Autoren für Lesungen in Restaurants gewonnen. Nach einer längeren Pause haben wir uns gedacht, wir könnten mal wieder.“ Ulla Tönies und Jutta Richter haben sofort ja gesagt.

Nach einem Aperitif wird es eine erste kurze Geschichte geben. Es folgen Wurste- und Leberbrot mit Apfelscheiben und Kartoffelpüree. Ist der erste Hunger gestillt, greift Richter zu einer längeren Geschichte. Ihr folgt Rindfleisch mit Zwiebelsoße, wozu Gurken und Tomaten gereicht werden. Das Wechselspiel endet kulinarisch mit Herrencreme und Mandel-Karamell-Eis.

Die Autorin aus Herbern wird in Ruhe die passenden Passagen auswählen, vielleicht ist etwas aus ihrem neuen Buch „Ich bin hier bloß das Kind“ dabei. Oder aus dem Werk „Ich bin hier bloß der Hund“. Würde passen, sagt Richter, weil die Vierbeiner Wurstebrot lieben. Bis zum 17. Februar ist genügend Zeit für die Auswahl. Jetzt sind Richter, Tönies und Wiebusch mit dem Termin an die Öffentlichkeit gegangen, weil die Karten für Menü und Lesung zum Preis von 29,50 Euro das Problem des passenden Weihnachtsgeschenks lösen könnten. Karten gibt es im Erdbüsken. Für Rückfragen steht Familie Tönies ( ✆ 0 25 93/ 16 07) bereit.

Jutta Richter wird vorher beim lebendigen Adventskalender in Herbern mitmachen: „In der letzten Adventswoche hat der Bücherkiosk geöffnet. Dort gibt es Bücher, die nicht mehr im Handel sind, gerne mit einer Widmung“, lädt die Autorin ein. Wer etwas möchte, darf dann klingeln.

Am 23. Dezember (Freitag) wird sie im Rahmen des lebendigen Adventskalenders der Gemeinde St. Benedikt eine Geschichte vortragen. Mehr noch freut sie sich auf die Begegnung und den musikalischen Teil. Ihr Wunsch: „In New York, Toronto und Sydney haben sie schon das Hallelujah von Leonard Cohen gesungen. Das ist so schön, sagt alles aus. Das bekommen wir auch in Herbern hin.“

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