So., 16.07.2017

„KFD mal drei“ stößt auf große Resonanz: Frauen erkunden Herbern

Die St. Benedikt-Kirche, das Heimathaus und der Herberner Ortskern waren Stationen, die im Rahmen von „KFD mal drei“ erkundet wurden.

Die St. Benedikt-Kirche, das Heimathaus und der Herberner Ortskern waren Stationen, die im Rahmen von „KFD mal drei“ erkundet wurden. Foto: Isabel Schütte

Ascheberg - 

Rund 60 Frauen aus allen drei Ortsteilen der Gemeinde Ascheberg nahmen an der Veranstaltung „KFD mal drei“ teil. In Herbern erkundeten die Teilnehmerinnen die St. Benedikt-Kirche, den Ortskern und das Heimathaus.

Von Isabel Schütte

Die katholischen Frauengemeinschaften St. Lambertus, St. Benedikt und St. Anna waren am Freitagabend zur „KFD mal drei“ nach Herbern ins Pfarrheim an der Bergstraße eingeladen. Insgesamt rund 60 Mitglieder aus Ascheberg, Davensberg und Herbern fanden sich dort ein.

Angelika Hölscher, Teamsprecherin der KFD St. Benedikt, begrüßte die Gäste und lud diese ein, etwas mehr von Herbern kennenzulernen. Dort hatten sich Mitglieder des Heimatvereins bereiterklärt, eine Führung durchs Heimathaus, der St. Benedikt-Kirche sowie einen Dorfrundgang in kleinen Gruppen anzubieten.

Fotostrecke: „KFD mal drei“ in Herbern

Großer Andrang herrschte im Heimathaus, wo die Besucher die aktuelle Ausstellung „Saubere Sachen – Vom Waschen, Baden, Puten in alter Zeit“ unter die Lupe nahmen. Bei der Dorf-Führung ließ sich Christel Homann von kleinen Regenschauern nicht aus der Ruhe bringen. Mit Regenschirm und guter Laune erzählte sie von alten Zeiten. Ziele wie Haus Wette, das Armenhaus, die alte Synagoge und der Gedenkstein für Juden an der Südstraße waren einige Stationen die dabei angesteuert wurden. In der St. Benedikt-Kirche gab Liane Schmitz Hintergrundwissen zu den Kirchenfenster und den Evangelisten weiter. „Eine tolle Veranstaltung“, lobte Gerda Borgmann. Das große Kreuz in der Herberner Kirche beeindrucke sie jedes Mal aufs Neue, wie sie sagte.

Nachdem alle Teilnehmerinnen nach gut einer Stunde wieder im Pfarrheim St. Benedikt eingekehrt waren, gab es zur Stärkung noch ein kleines Buffet. Aus dem neu gestalteten Liederbuch der katholischen Frauengemeinschaft wurden anschließend einige Lieder gesungen.

„Das KFD mal drei findet seit drei Jahren statt, zuvor war es in Ascheberg und Davensberg. Mit 60 Teilnehmerinnen war die Veranstaltung gut besucht. Und ich glaube auch, dass die Leute mit unserem Programm zufrieden waren“, sagte Angelika Hölscher zum Abschluss.

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