Mi., 13.09.2017

Fußballerbrunch des TuS Ascheberg Ein Dialog mit Perspektiven

Beim Fußballerbrunch stellten sich die Spieler der 1. Mannschaft den Gästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft vor.

Beim Fußballerbrunch stellten sich die Spieler der 1. Mannschaft den Gästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft vor. Foto: TuS

Ascheberg - 

Beim Fußballerbrunch griff der TuS Aschberg seinen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft auf. Ein zentrales Thema war das geplante Sportstättenkonzept und dessen zeitliche Umsetzung.

Dialog mit Perspektiven: Der Einladung des Beirats der Fußballabteilung des TuS Ascheberg e.V. zu einem informativen Fußballerbrunch waren am Sonntag 25 Gäste gefolgt. Bürgermeister Dr. Risthaus, der Landtagsangeordnete Dietmar Panske (CDU), Vertreter der politischen Parteien SPD und FDP, der Vorsitzende von Pro Ascheberg, Bernd Heitmann, sowie Geschäftsführer und Inhaber mehrerer Ascheberger Unternehmen wurden vor dem wichtigen Heimspiel der 1. Fußballmannschaft gegen den SV Bösensell vom Abteilungsleiter Fußball, Manfred Trahe begrüßt.

Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und die vielfältige Unterstützung beim Erfüllen des sozialen Auftrags im Nachwuchsbereich und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Gemeinde. Beiratsvorsitzender Ludger Rüschenschmidt und Jugendleiter Thomas Witthoff stellten Zahlen, Ziele und Wissenswertes aus dem täglichen Fußballgeschehen der Abteilung vor.

Dass sich die gute und engagierte Jugendarbeit im sportlichen Bereich bemerkbar macht, konnte der Trainer der 1. Fußballmannschaft, Andrea Balderi positiv festhalten, wie es in der Pressemitteilung des Vereins heißt. Mit Co-Trainer Benedikt Vester stellten sich alle Spieler kurz den Gästen vor. Diese konnten sich davon überzeugen, dass dank ihrer Unterstützung des Jugendbereichs und der qualifizierten Ausbildung mit fachlicher Betreuung durch die Jugendtrainer Jahr für Jahr mehrere Spieler erfolgreich in die Seniorenteams integriert werden.

Im Anschluss übernahm Bürgermeister Dr. Bert Risthaus für die Gemeinde das Wort, der einen kurzen Überblick zu einem möglichen Sportstättenkonzept 2018 der Gemeinde Ascheberg gab. Es folgte eine sehr engagierte Diskussion aller Beteiligten, mit vielen weiteren Anregungen und interessanten Ansatzpunkten. Dirk Hollenhorst (Jugendtrainer und Förderer des TuS) schlug vor, dass mit dem geplanten Sportstättenkonzept auch die zeitliche Umsetzung angesprochen werden sollte. Der Vorsitzende des TuS Ascheberg 28 e.V., Rainer Zahlten, wies zudem auf die wichtige Bedeutung von räumlich eingebundenen Sportstätten hin. Aktuellen Entwicklungen und Trends zufolge sei bundesweit zu beobachten, dass die räumliche Einbindung von Sportanlagen der Breitensportvereine in den Wohnbereich ein wesentliches Merkmal für die steigende Qualität der Infrastruktur eines Wohnortes ist. Positiv hervorgehoben wurde von den Vertretern der Parteien, dass der TuS Ascheberg 28 e.V. diese Themenstellung proaktiv aufgreift.

Bernd Heitmann nahm Bezug auf die Aktion der Fußballer, Jugendlichen im Rahmen von Firmenbesichtigungen Arbeitsplatz- oder Praktikumsangebote in der Gemeinde Ascheberg näher zu bringen und schlug vor, auch andere Abteilungen des TuS einzubinden.

Nach etwa zwei Stunden zog Rüschenschmidt mit allen Gästen ein positives Resümee. Die weiteren Schritte zur Entwicklung eines Sportstättenkonzepts 2018 unter Beteiligung der Vereine sollen in den nächsten Wochen geplant werden. Zudem soll die Vernetzung der Fußballer mit Sponsoren, Pro Ascheberg, der Politik und der Verwaltung weiter ausgebaut werden, lautet die Mitteilung abschießend.

Leserkommentare

Google-Anzeigen

immomarkt.ms Anzeigen

Wohnungen, Häuser, Grundstücke und gewerbliche Immobilien aus Ihrer Region

Anzeige


http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5147635?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F158%2F