Kartenvorverkauf fürs SuB-Oktoberfest
Heiß begehrt wie warme Semmeln

Ascheberg -

Die Karten für das SuB-Oktoberfest fanden beim Vorverkauf reißenden Absatz. Doch es sind noch einige Sitzplätze zu haben.

Sonntag, 12.08.2018, 16:08 Uhr

Schon früh morgens hatte sich in der Einfahrt zum Hof von Eisenwaren Stiens eine lange Schlange gebildet. Denn dort öffneten sich die Pforten zum Kartenvorverkauf des SuB-Oktoberfestes
Schon früh morgens hatte sich in der Einfahrt zum Hof von Eisenwaren Stiens eine lange Schlange gebildet. Denn dort öffneten sich die Pforten zum Kartenvorverkauf des SuB-Oktoberfestes Foto: Tina Nitsche

Der frühe Vogel fängt den Wurm: „Also sind wir früh aufgestanden“, verriet Johannes Wienecke am Samstagmorgen. Um 6 Uhr hatten es sich der Herberner gemeinsam mit Freunden vor der Hofeinfahrt von Eisenwaren Stiens bequem gemacht. Dort genoss die Combo zunächst einmal ein Sektfrühstück. Kaum dass sich die Pforten zum legendären SUB-Oktoberfest-Kartenvorverkauf öffneten, hatten sie die Aussicht auf die besten Tische.

Nicht ganz so eilig hatten es hingegen Bernfried Kallway, Lea Seinhoff und Lena Evers. Sie trudelten gegen 9 Uhr ein. „Immer noch früh genug, es geht ja erst um 10 Uhr los“, so Kallway. Dominik Baumhöver hielt es ebenso, Silke und Frank Damnetz reihten sich nach einer durchfeierten Italienischen Nacht erst gegen 9.40 Uhr in die Schlange ein und „erhielten dabei trotzdem die Tische in der ersten Reihe“, triumphierte Silke Damnetz.

Der große weiße Plan füllte sich zusehends mit schwarzen Kreuzen. Annalena Eickholt wurde von SuBler Manni Hölscher „in die Ecke junges Deutschland“ verfrachtet, wie der Kapellmeister des Ski- und Bob Express die Tischkombination im hinteren Teil des Zeltes scherzhaft betitelt. Gemeinsam mit Festwirtin Steffi Schulze-Wenning und Jan Schulze-Wenning gaben Hölscher und Joko Koch unermüdlich Karten aus. Nicht etwa einzeln, nein abgenommen wurden immer gleich große Stückzahlen. Dabei achteten neben dem Quartett weiterhin Reinhold „Festus“ Fetke, und Reinhard Penzenstadtler darauf, dass die passende Tischverteilung vorgenommen wurde. So etwa wurde Melina Grube mit ihren neun Freunden in den „jungen Bereich“ einquartiert, während Mama Anna Grube mit ihren Freunden nun an den Tischen Platz nehmen wird, wo ihre Altersklasse vertreten ist.

Die Karten fanden reißenden Absatz am Samstag. Doch es sind noch einige Sitzplätze zu haben. Die sind zu den Öffnungszeiten des „Kleinen Atelier“ ab Montag (13. August) bei Manni Hölscher erhältlich. „Und auch an der Abendkasse wird es am 6. Oktober ab 18 Uhr noch Karten geben“, versprach Festwirtin Steffi Schulze-Wenning.

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