Fr., 11.12.2015

Anne-Frank-Gesamtschule Individuelle Wege zum Schulabschluss

Schulleiter Dr. Torsten Habbel  im Gespräch mit Schülern und Eltern.

Schulleiter Dr. Torsten Habbel  im Gespräch mit Schülern und Eltern. Foto: AFG

Havixbeck - 

Am kommenden Montag (14. Dezember) um 20 Uhr möchte die Schulleitung der Anne-Frank-Gesamtschule (AFG) alle interessierten Eltern von ihrer Arbeit überzeugen.

An welcher Schule soll ich mein Kind in der fünften Klasse anmelden? Welche Schule ist die richtige für mein Kind? Fragen wie diese bewegen Eltern, deren Kinder zur Zeit die vierte Klasse einer Grundschule besuchen. An der Antwort hängt viel, denn sie bestimmt die nächsten sechs bis neun Jahre ihrer Kinder. Eltern wünschen den bestmöglichen Schulabschluss für ihr Kind, am liebsten oftmals das Abitur.

Am kommenden Montag (14. Dezember) um 20 Uhr möchte die Schulleitung der Anne-Frank-Gesamtschule (AFG) alle interessierten Eltern von ihrer Arbeit überzeugen. An beispielhaften Schülerlaufbahnen verdeutlicht die Schulleitung, wie die Schule auf jedes Kind eingeht, wie es gefördert und gefordert wird. Dazu erhöht die Schule beispielsweise die Stundenzahl in Hauptfächern, richtet Förderkurse ein und bietet Neigungsfächer an.

„Wir verfügen über geeignete Diagnoseinstrumente, um eine möglichst passgenaue Förderung zu erreichen“, erläutert Schulleiter Dr. Torsten Habbel. „Individuelle Förderung ist ständiges Thema unter uns Lehrerinnen und Lehrern, im Team und auf unseren Fortbildungen. Wir haben stets die konkreten Schüler vor Augen und versuchen, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu stützen.“ Dabei habe sich beispielsweise die 90-Minuten-Unterrichtsstunde bewährt, in der die Lehrer besser individualisierte Unterrichtsformen einsetzen können.

„Unser Konzept bewährt sich“, erklärt Dr. Torsten Habbel. „Auch in diesem Jahr konnte der jahrelange Trend bei zentralen Prüfungen bestätigt werden: Die AFG ist im landesweiten Vergleich spitze!“ Als Beleg verweist Habbel auf die Vergleichsergebnisse bei den Tests in Jahrgängen 8 und 10 sowie in der Einführungsphase und im Abitur, die auch am Informationsabend den Eltern öffentlich zugänglich gemacht werden.

Das Konzept der AFG, Schule von den Schülern her zu gestalten, wird auch am Infoabend selbst deutlich. Zwei fiktive Schüler, „Anne“ und „Frank“, werden in ihren unterschiedlichen Begabungen vorgestellt und von der fünften Klasse bis zum Abschluss nach der Klasse 10 und bis zum Abitur nach neun Jahren durch ihre individuelle Schullaufbahn begleitet.

Vera Thomas, Abteilungsleiterin für die Jahrgangsstufen 5 bis 7, wird konkret erläutern, wie die neuen Schüler an der AFG aufgenommen werden. Klaus Klein, kommissarischer Abteilungsleiter für die Klassen 8 bis 10, erklärt die Sprachenfolge und die Wege zu den verschiedenen Schulabschlüssen. Und Herbert Thees, Didaktischer Leiter, hat das Baukastenprinzip der Gesamtschule mit individueller Förderung, Grund- und Erweiterungskursen, den Wahlpflichtbereich und die Förderkurse im Fokus.

Begrüßt werden die interessierten Eltern auch vom Schülersprecher Maurice Richter und von Dagmar Branse-Kleinwechter als neue Vorsitzende der Schulpflegschaft. Abgerundet wird der Abend durch ein Statement von Elke Thoms als Mitglied des Fördervereins. Sie erzählt, warum sie ihre Kinder an der AFG angemeldet hat.

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